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tig mehr„dabey„ ſondern ſie verdienen eine ganz beſondere Berückſichtigung, wenn ein glüFliches Reſultat erzielt werden ſoll,
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Wa383-die Natur des Bodens betriſt, welcher zum: Anbau der Runkelrüben, wenn ſolche auf Zu&er benußt werden ſollen, mit möglichſter Si- <herheit gebraucht werden kann, ſo haben die dar- über bekannt gewordenen Erfahrungen gelehrt, daß:
3) Ein«ganz, feſter ſchwerer Thonboden zum
lnbau der Runkelrübe überhaupt nicht wohl qualificirt iſt, weil ſolcher der Ausz dehnung derſelben nach der Tiefe zu viel Widerſtand entgegen ſeßt, und ſie über die Erde emportreibt, wodurch ein holziger Zu- ſiand derſelben herbey geführt wird, der ihrer Zucker-Production aus mehr als einem Grunde nachtheilig iſt.
2) Beſſer qualifizirt ſich dazu ein mäßiger.Kley- boden, der hinreichend mit Sand gemengt iſt: um die erforderliche Lockerheit zu be- fiten.
3) Am allerqualificirteſten dazu iſt aber ein ſan: diger Thon oder: Lehmboden, in welchem* der Thon vorwaltet, und der hinreichend mit Humus oder Damerde durchdrungen iſt). mm der Runkel rübe den erforderlichen Nahrungsſioff zuführen zu können. Die leß- tere Art des A>kerbodens muß daher, wo man ihu haben k&un, zum Anbau der Run- kelrüäbe für die Zuckerfabrikation, jedem an-


