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ſondern höchſtens nur als ein Stellvertreter des währen Zuckers, wie Honig, Syrup 2c. angeſehen werden könne.
S: jds
Der Zud&er aus'den NRunkelrüben, in ſeinem vdllig reinen Zuſtande dargeſtellt, iſt nicht nur dem indiſchen RohzuFer in allen ſeinen ,Cigenſchaften vollfommen gleich, ſondern er iſt“auch, gleichgenem, vermögend, den höchſten Grad der Naffination an- zunehmen, ohne mehr als der indiſche Zucer da- bey einzubüßen.
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Soll aber der Zu>er mit Vortheil aus: den Runkelrüben angefertigt werden, ſo kommt es vor allen Dingen darauf an, ſolchen mit Vortheil dar- aus zu ſcheiden, und frey von den übrigen ſremd- artigen Gemengtheilen darſtellen zu können, mit denen derſelbe in den Runkelrüben verbunden war; und wie dieſes veranſtaltet werden muß, ſoll fer- nerhin ausführlich gelehrt werden; nachdem vor- her von den Runkelrüben ſelbſt, und den unerläß- lichen RüFſichten bey ihrem Anbau däsjenige er- drtert worden iſt> worauf es ganz vorzüglich au- kommt, wenn die gewonnene Rübe reich mit Zuk- Fer beladen erſcheinen ſoll.
Q.:705 Hiebey kann man nicht. unterlaſſen, noch die Bemerkung hinzuzufügen, daß, wie ſol<es wei- ter hin umſtändlicher quseinander geſeßt wor- den iſt, die Fabrikation des Zu>ers aus den 9) ie)


