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führten Schriften kennen gelernt haben, ſo glück- lich:ausgeführt worden iſt, daß Einige von ih» nen, ſelbſt bey der vorgenommenen Rafination des auf jenem Wege gewonnenen Runkelrüben- zuckers, das glücklichſte Reſultat erreicht ha- ben; und ſo darf ich mir denn wohl ſchmei- cheln, daß meine Berfahrungsart, auch in den Händen eines jeden Andern, ein eben ſo zuverläßiges Reſultat gewähren wird.
Die gegenwärtige Scrift, welche da? zu beſtimmt iſt, die Aufmerkſamfeit der Sandwirthe auf dieſen wichrigen Zweig der vaterländiſchen Indüſtrie zu richten, enthält nicht bloß die Reſultate meiner Erfahrung Über die Scheidung des Zuckers aus den Runkelrüben, ſondern auch die über die Kul-. tur derſelben, wenn ſie zur gedachten Fa- brifation des Zuckers und des Syrups brauch- bar werden ſollen; ſie wird alſo auch ge- ſchickt ſeyn, diejenigen, welche noch nicht damit bekannt ſeyn ſollten,. mit den noth? wendigen Borſichtigkeits-Maasregeln, über die Kultur der Runfelrübe, in Rückſicht der J3ahl des Bodens, des Düngers und der Einerndtung derſelben, hinreichend bekannt und vertraut zu machen,


