ht, daß .cdkendes hier aus zu be- m Titel - grund- sich das Jas Alte ent aber ı Erlöser fenschen ;n unbe- aus der Jas Alte om Men- N mußte Nenschen en. Dar- e“ nicht Prophe- keit un me schönigt, Darstel- ‚eschichte u gehört yid, ohne fung au! ’ene Aus“ te Testa- die erste|
Hälfte des Kapitels Jesajas, wo der wirkliche Mensch schonungs- los geschildert wird, so daß es dann schließlich nur logisch ist, wenn das Alte Testament mit dem demütigen Bekenntnis mensch- licher Schwäche und Nichtigkeit schließt und gegenüber aller hochmütigen Sündhaftigkeit das Bewußtsein menschlicher Hilf- losigkeit in immer neuen Wendungen zum Ausdruck bringt.
Ein aufrichtiger moderner Christ sagte,einmal, er verzichte darauf, das Alte Testament zu lesen, weil er fürchte, durch diese Lektüre zum Antisemiten zu werden... Dieser Christ sah nicht, daß alles, was im Alten Testament geschildert wird, doch nichts anderes ist als der wirkliche Mensch, dessen Treiben in allen an- deren Testamenten vernebelt wird, ausgenommen natürlich das Neue Testament, das ganz und gar auf dem Alten Testament aufgebaut ist und die letzten Folgerungen aus dessen Realismus zieht. Ohne jene furchtlose Erkenntnis der menschlichen Wirk- lichkeit aber kann es doch keine sittlichen und geistigen Fort- schritte geben.
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