ı h ge- nun- einer ıf die irdige edoch
vohin t. An zarten jnem fleckt, nolen, n, WO zeitel- ıt und
zarten yuber- , allzu n ZU „os ZU Abzug
Die Rückkehr nach Fresnes war noch viel deprimieren- der. Viel zu viele waren in den engen Raum des Zellen- wagens gepackt worden, und wir wären beinahe erstickt. Ein junger Kamerad, der sehr unangenehme Augen- blicke durchlebt hatte— man sah es ihm an—, ließ mich wissen, daß auch er zu Combat gehörte. Er hieß Loviaut und war einige Tage vorher in Pau verhaftet worden. Die Begegnung mit einem Mann aus Toulouse, Yves Perisse, einem ehemaligen Mitglied der„Katholischen Jugend“, brachte etwas Trost in diese traurige Um- gebung.
Die dritte Vernehmung begann mit einer sonderbaren Übung. Drei Stunden lang mußte ich mit dem Gesicht nach der Wand in einem Kellerraum stehen, in dessen Mitte ich beim Hineingehen einen Schreiber gesehen hatte, der, man wußte nicht recht was, auf einer Maschine schrieb. Von Zeit zu Zeit schien er leise, aber doch verständlich, einen Eigennamen zu nennen. Wiederholt hörte ich ihn rufen:„Duval, Duval!” Dieses wenig originelle Pseudonym war natürlich das, unter dem ich die fünfte Region von„Combat“ geleitet hatte. Ich dachte an die Salzsäule von Sodom und drehte meinen Kopf auch nicht um ein Millionstel einer Wen- dung. So kann die Kenntnis der Heiligen Schrift ganz nützlich sein, um eine politische Polizei an der Nase herumzuführen.
Diese sonderbare Vorführung hatte das Vergnügungs- programm des Tages nicht erschöpft. Wieder nach oben gekommen, bezeichnete mich der Liebhaber russischer Musik erneut als den Führer der Mittelregion von Combat. Er übernähme keine Verantwortung mehr, wenn ich weiter leugnete. Die Gräben von Mont Vale- rien warteten auf mich. Meine im vorigen Monat ver- hafteten Kameraden hätten mich schließlich preis- gegeben. Also wozu noch dieser Eigensinn.
Ich verlangte kühl, diesen Verleumdern gegenüber-
33


