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Seitwaͤrtsziehen des Halſes, und endlich der Tod ein. Bei der Eroͤffnung der im Verlaufe der Krankheit getoͤdteten Thiere findet man, wenn die⸗ ſelbe noch im Beginnen war, das Fleiſch und Blut noch von friſcher, hellrother Farbe, auch noch Fett vorhanden, und dieſes nicht beſonders veraͤndert. Die Maͤgen, beſonders den dritte Magen— Löoͤſer— findet man dann aber ſchon aufgetrieben und das in ihm enthaltene Futter ganz ausgetrocknet, der vierte Magen und der Umfang der Gedaͤrme ſind entzuͤndet, und mit braunrothen Flecken beſetzt. Die Leber iſt blaß
und muͤrbe; die Milz klein und welk; die Gal⸗
lenblaſe ausgedehnt, und mit einer duͤnnfluͤſſigen, roͤthlich⸗-gruͤnen Galle angefuͤllt. In der Bruſt⸗ hoͤhle findet man keine beſondern Abweichungen.
Hatte die Krankheit ſchon Fortſchritte gemacht, bevor das Thier getoͤdtet wurde, ſo ſind die Ver⸗ aͤnderungen im Koͤrper deſſelben ſchon bedeutender. Das Fleiſch hat alsdann ſchon ein mißfarbiges Ausſehen, es iſt weich und breiigt, das in gerin— ger Menge vorhandene Fett ſchmierig und von gelblicher Farbe; das Blut aufgeloͤßt, duͤnnfluͤſſig, an manchen Stellen, beſonders in der Lendenge⸗ gend, oͤfters ausgetreten, zuweilen auch ſulzige Ergießungen vorhanden. Der Mageneingang zeigt
ſich nicht allein entzuͤndet, ſondern iſt ſchon muͤrbe
und zerreißbar. In den Maͤgen findet ſich alles


