nend gutart, worden, im ſehen, es wi nervenfiela, ren verfazmn
fieber hin uͤbermäͤß beſondersd ii letzterem ue von mante rten geben ſt ige, gewhnt j, durch Schlen ſe, ſo wie dunz Sleimabgang mi z:ch verwinderte auung, wobe umpf und g' „ bei Bewegl die aufgedunſ mern treten n czu, nämlich
4 6 derzen, zuwelt „ung und Zihſ
zdabei gewle
zuft häufgä haben bald b
Uebeln verbindet ſich öͤfters ein nervöſer oder fauligter Zuſtand, und dann treten noch Zufälle ein, welche dem Faul⸗ und Nerven⸗ fieber zukommen.
Bei der Eröffnung der auch frühzeitig geſchlachteten Thiere findet man die Einge— weide blaß und verſchleimt, die Drüßen et⸗ was vergrößert; bei einem höheren Grade der Krankheit noch außerdem Waſſerergie⸗ ßungen und ſulzige Flüßigkeiten, allgemeine Abmagerung, daher kein Fett.
Das Fleiſch iſt blaß, ſchleimig und
eckelhaft weich, oder ſelbſt breiigt. Bei gleich⸗
zeitigem Nervenfieber oder Faulfieber finden ſich auch noch die dieſen Krankheiten eigen⸗ thümlichen Veränderungen.
Fleiſch von ſolchen Thieren, wenn ſie
auch im Anfange der Krankheit geſchlachtet worden, iſt ſeines eckelhaften Ausſehens und ſeiner geringen Nahrhaftigkeit wegen, nicht wohl genießbar, am allerwenigſten aber dann, wenn die Thiere erſt in einem ſpäteren Zeit⸗ raum und bei höherem Grade der Krankheit getödtet worden. Hinſichtlich der Benützung deſſelben gilt das eben Angeführte.
§. 69.
Der Milzbrand gehört zu den bssartigſten Milzbrand Seuchenkrankheiten, erſcheint aber unter ſo ver⸗ der Thiere. ſchiedenen Formen, daß es ſelbſt nach Veith's
8


