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Anleitung zur Fleischbeschau : nach den Erfahrungen des Distrikts-Thierarztes Anton Obermayer in Kaiserslautern, für Physiker, Polizeibeamte, Thierärzte und Fleischbeschauer / bearbeitet von Dr. C. Meuth, königl. Bayer. Kantonsphysicus in Zweibrücken
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27 ,. Fleiſch von,

dem von jungen Schaafen gleich koͤmmt. Aeltere onders dan

Thiere dieſer Gattung liefern nur ein zaͤhes un⸗

eits ſchmal ſchmackhaftes Fleiſch von geringer Qualitaͤt. Zahnfleiſh §. 8.

Geſundes Fleiſch muß beim Anfuͤhlenund Zeichen deſun⸗ ruf den guiß Zerſtuͤckeln eine gewiſſe Feſtigkeit und Derbheit, dön, 5 kſicht genan eine lebhaft rothe Farb zeigen, es muß mit Fett Kleiſches. t bei ihnen n durchwachſen ſeyn, auf der Schnittflaͤche roth und ſich indeſn weiß marmorirt ausſehen, und einen eigenthuͤmlich en Thieren angenehmen Fleiſchgeruch haben. Das Fett muß d ooßen, w weiß und feſt ſeyn; doch iſt auch gelbliches Fett ungen Maſſſt nicht als krankhaft oder ungeſund anzuſehen, weil de Waldunß dieſe Farbe von dem Alter der Thiere und von ſen habe deſſen Futter, zum Theil auch davon abhaͤngt, daß h feſter, in daſſelbe ſchon einige Zeit der Luft ausgeſetzt war. b Schlechtes Fleiſch, naͤmlich ſolches wel⸗ daher de iches von zu alten, zu jungen oder kranken Thieren vhnlich u koͤmmt, oder bereits zur Faͤulniß hinneigt, erſcheint uͤhe, da nihart, zaͤhe oder weich, ſchmierig blaß, waͤſſerig, Etheil vetlum das Fett weich, gruͤnlich⸗gelb von Farbe, und riecht veine, dernſ unan genehm. sbei warmelit zen bekomm, S litz iſches der Schl jeit der Geüut Die Oua itaͤt des Fleiſ hes er chlachüthiene Beſtemunung Sounn iſt verſchieden, und haͤngt im Allgemeinen ab: ten des Flei⸗ richhen Sunn 4) vom Alter der Thiere, 2) vom Geſundheitszu⸗ ſches. aen dürfe ſtande und 3) vom Fettzuſtande derſelben. Hier⸗ nach laſſen ſich 3 Qualitaͤten feſtſetzen.

.e einialih 1 gemeitilt Fleiſch von I. oder beſter Qualitaͤt muß zet, deren ſ b

§. 9.