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Alte Schaafe und Boͤcke liefern Fleiſch von nur dem geringer Qualitaͤt, was beſonders dann der Tlier Fall iſt, wenn die Zaͤhne bereits ſchmal und ſchne locker ſind, das fruͤher roſenrothe Zahnfleiſch weiß oder gelb zu werden anfaͤngt. 3) Schweine. zan Bei dieſen wird nur allein auf den groͤßeren eie oder geringeren Fettzuſtand Ruͤckſicht genommen, duth und das eigentliche Fleiſch kommt bei ihnen weni⸗
wii ger in Betracht. Es verſteht ſich indeſſen von 1 ſelbſt, daß das Fleiſch von aͤlteren Thieren dieſer wiſß
Gattung, namentlich von Ebern und Looßen, von ge⸗ ringerer Qualitaͤt iſt als das von jungen Maſtſchwei⸗ nen, beſonders von ſolchen welche Waldmaſt, als Eicheln⸗- und Buchelnmaſt genoſſen haben. Bei V erſterer wird das Fett und Fleiſch feſter, bei letz⸗ terer weicher, fluͤſſiger, jenes iſt daher das beſſere. Spanferkel werden gewoͤhnlich im beſten Alter geſchlachtet, und ſelten zu fruͤhe, da mit dem laͤngeren Saͤugen derſelben kein Vortheil verloren geht. Der Regel nach ſollten Schweine, deren Fleiſch
im ungeräucherten Zuſtande und bei warmer Witte⸗ rung ſehr leicht ein uͤbeles Anſehen bekoͤmmt, und uͤberhaupt in der warmen Jahreszeit der Geſundheit die nicht zutraͤglich iſt, in den eigentlichen Sommermo⸗ it 1 naten gar nicht geſchlachtet werden duͤrfen. 1 dor 4) Ziegen b ſande
werden nur ſehr ſelten, und dann gemeiniglich nur mh l jung oder als Zickeln geſchlachtet, deren Fleiſch hle
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