ellches ein 1 dgl. beſuden muͤſſen.
dere Schlag g das Nihe n Verhaͤltniſe enthalten, ii nd im Schlag rfach angeſch
toch ein weſen g eines eige von geringe⸗ ttät, verkauf leiſchbeſchauen nwerden muß, Alters, und iger Geſund
verkauft werde, und hierdurch dem Publikum zugleich
eine Garantie gegen einen ſolchen Betrug gegeben.
Außerdem wird aber mit dieſer Einrichtung noch erzweckt, daß die Schlaͤchter ſich bemuͤhen wer— den, nur allein Thiere einzukaufen, deren Fleiſch von guter Qualitaͤt iſt, weil es ſowohl ihrem Rufe als ihrem Beutel großen Nachtheil bringen muͤßte, wenn ſie oͤfters mit einem geringeren Fleiſch an dieſen beſonderen Verkaufsplatz verwieſen wuͤrden.
Endlich moͤchte hierdurch noch den aͤrmeren Leu⸗ ten die Gelegenheit gegeben ſeyn, fuͤr eine gerin⸗ gere Taxe eine zwar geringere, doch aber vollkom⸗ men genießbare Fleiſchſorte zu erkaufen.
§. 6 Der Thierarzt, welchem die Fleiſchbeſchau in einem Orte uͤbertragen wird, iſt fuͤr dieſe Verrich⸗ tung amtlich zu beeidigen und ihm eine beſondere Inſtruktion zu uͤbergeben, an deren Beſtimmungen er ſich ſtreng zu halten hat. Dieſe Inſtruktion
ihler, oder in kann nur das Allgemeine uͤber ſein Verhaͤltniß zu
aren und dgl arkaufe dienl den.
hen beſonden ſthſorten, wi verhuͤten, d
der Polizeibehoͤrde, zu den Schlaͤchtern und Fleiſch⸗ verkaͤufern, und im Beſondern nur ſolche Vorſchrif⸗ ten enthalten, welche ſich auf das Formelle des Dienſtes beziehen, alles Uebrige was auf das Techniſche deſſelben, namentlich auf die Unter⸗ ſuchung der Schlachtthiere, deren Qualitaͤt und
ennoch mit d auf die ihres Fleiſches, ferner auf Krankheiten der⸗
eichen pu ſelben die das Fleiſch ungenießbar machen, und
Obliegenhei⸗ ten der Fleiſchbe⸗ ſchauer


