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Anleitung zur Fleischbeschau : nach den Erfahrungen des Distrikts-Thierarztes Anton Obermayer in Kaiserslautern, für Physiker, Polizeibeamte, Thierärzte und Fleischbeschauer / bearbeitet von Dr. C. Meuth, königl. Bayer. Kantonsphysicus in Zweibrücken
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11 egierung auß

Fäl chenden Verhaͤ tniſſen der Staͤdte⸗ und Landbewoh⸗ allen verwiſner, iſt die verſchiedene Art und Weiſe begruͤndet, Knach welcher die Fleiſchbeſchau verſchiedentlich in

Auch erfahrun

emals auf iaAnwendung kommen muß; denn in größeren

die beſtehend Staͤdten iſt es in der Regel moͤglich, und dann auch 3wecke vollkon raͤthlich, wiſſenſchaftlich gebildeten Thieraͤrzten werden käͤnnen dieſelbe zu uͤbertragen, in kleineren Staͤdten und de Haupthin auf dem Lande hingegen, kann ſie gemeiniglich nur ttniß der ob Solchen anvertraut werden, welche ſich blos em⸗ der mit der piriſch einige Kenntniß davon erworben haben. Seten Uadekaun Hiernach unterſcheidet ſich die Fleiſchbeſchau im ie Ausuͤbun Allgemeinen in die wiſſenſchaftliche und em⸗ au raumen. Mpiriſche. Dieſe Eintheilung iſt uͤbrigens nicht Kerſten geſchann weſentlich in ihr ſelbſt begruͤndet, indem zu wuͤn⸗ nfaſſende, eſcheu und dahin zu trachten iſt, daß ſie allenthal⸗

Barchaus auft ben nur auf eine mehr wiſſenſchaftliche Weiſe, von aig zur Au gebildeten Thieraͤrzten ausgeuͤbt werde. Haͤnde gega Da dieſer Wunſch aber wohl noch lange nicht in d namentliht Erfuͤllung gehen duͤrfte, ſo muß in einer Darſtel⸗

Zen Einſicht Iung der Geſchaͤfte eines Fleiſchbeſchauers auf Jingendem Eiſ jene Verſchiedenheit der Localverhaͤltniſſe und der g des Zweces Perſonen, welche zur Ausuͤbung der Fleiſchbeſchau Zein abhangt, beſtimmt werden koͤnnen, Ruͤckſicht genommen wer⸗ dargeboten wi den. Dieſe Anleitung zerfaͤllt demnach in eine als das Ar Abtheilung welche Alles das enthaͤlt, was einem rauf ſie ihn wiſſenſchaftlich gebildeten Fleiſchbeſchauer zu wiſ⸗ agen zu gui ſen noͤthig, und in eine andere, welche die Be⸗ lehrung des nichtthieraͤrztlichen, empiriſchen Fleiſch⸗

einander t beſchauers zum Zwecke hat.