4 4). 4 utige Dotenz, nie teul
ervalls zwischen- u
Verthe von Anliceekim
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auf den reellen Ihelit letuterm eine wderelm
ene Resulut für eine
in dem gecielen N
1 a in a4†‿⁵ς‿. feras
; 4
— 1
zur Bestimmung vielfacher Integrale.
gleich ist. Führt man daher statt dieses reellen Theiles das Integral nach in das allgemeine Resultat ein, so kommt
—Gr y) a- 5—1 T(a) TG). 1——. 4 0 x*- da. a—„h)= 1r Anr. ſp A 44 T(a+ b+.) 36 14,
wo das vielfache Integral sich über alle positiven der Bedingung(2) genii- genden Werthe erstreckt. Man sieht sogleich, dafs diese Gleichung ihre Gültigkeit nicht verliert, wenn man die bisher positiv vorausgesetzte Con- stante K in Null übergehen läfst, und erhält so
ir Ar. Eieidr e= TTLS)...— 1IO... (a+. b+.) TGa+ b+.) TGdi+ a+5+†.)
Für den Fall, wo nur zwei Variabeln vorhanden sind, geht die eben
erhaltene Gleichung in diejenige über, durch welche die Eulerschen In-
tegrale der ersten Gattung auf die der zweiten zurückgeführt werden. Man
kann in die allgemeine Gleichung eine gröſsere Anzahl von Constanten ein-
führen, indem man statt
T, ,.. resp. 81()....
setzt, wo a, G,.; p, q,. neue positive Constanten pezeichnen. Das viel-
fache Integral wird so
2..(“ ar.() dy... mit der Grenzbedingung GrGre Schreibt man zugleich„, 5... statt a, 5,..., so geht die Gleichung
in die folgende über:, K a 0 T(*) T(2)...
3 3 (e 2 ... xo- dr. d)= A/ 9753 r(‿νμ£ ꝛNℳ0Rm, /L
Integrationen durch die vorher aufgestellte Ungleich-
wo der Umfang der heit bestimmt wird. Es ist einleuchtend, daſs durch dieses Resultat, auf drei Variabeln
peschränkt, die Bestimmung des Inhaltes, des Schwerpunktes und des Träg- B 2
—eee—


