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Recherches arithmétiques / par Ch.-Fr. Gauss (de Brunswick) ; tradiut par A.-C.-M. Poullet-Delisle
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Zur Beslimmung vielfacher Integrale.

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§. 2.

Als erstes Beispiel der Anwendung der oben beschriebenen Methode wählen wir das Integral

(4)([.. e,1r T da y dy...

in welchem k, a, b5, positive Constanten bezeichnen, und welches über alle positiven Werthe der Veränderlichen ausgedehnt werden soll, die der

Bedingung (2)=a++.=1

genügen. Es wird, wie immer in ähnlichen Fällen, vorausgesetzt, daſs die Incremente,&ς⁴, positiv sein sollen. Multiplicirt m man das Element dieses vielfachen Integrals mit

dc,

so wird man nach, der oben bemerkten Eigenschaft dieses Ausdrucks die Integrationen nach den einzelnen Variabeln æ, N,... zwischen den Grenzen o und oo ausführen dürfen. Man erbält so

(3) 2AUeredr.=ch.. 29 cos* dq.

Dieses neue Integral ist kein völlig bestimmtes und es bedarf einer Untersuchung, ob dasselbe seinen Werth nicht ändert, wenn wir, statt erst nach und dann nach æ,,... zu integriren, wie es eigentlich geschehen sollte, was uns aber zu dem Integral(1) zurückführen würde, die Integra- tionen nach æ, y,.. der nach vorangehen lassen. Um sich in diesem Falle zu überzeugen, dafs die so veränderte Ordnung der Operationen kei- nen Einflufs auf das Resultat ausübt, darf man nur unter den Zeichen mit e-es multipliciren. So lange die positive Constante e von Null verschieden

pleibt das so modificirte Integral völlig bestimmt, und man sieht so- gleich, daſs der Werth desselben für ein unendlich klein werdendes e das Integral(3) zur Grenze hat, man mag in diesem mit der Integration nach% oder mit denen nach æ,,... beginnen. Wir dürfen daher in dem Integral (3) zuerst nach æ, ,.. integriren. Wir sehen so und wenn wir zugleich statt cos[σ die imaginäre Exponentialgröſse eei, wo i wie gewöhnlich 7 1

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