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Recherches arithmétiques / par Ch.-Fr. Gauss (de Brunswick) ; tradiut par A.-C.-M. Poullet-Delisle
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12 DmICHLET: Becveis, daſs jede unbegrenzte arithm. Progression u. s..

22 357

nX 1 1 22 1 IIsin

e*) 10 2 2(22 7 5 Hin=

wo sich das Multiplicationszeichen auf alle a oder 5 erstreckt.

Bemerkt man jetzt, daſs unter der hier gemachten Annahme von vF=:, nach bekannten Formeln(¹),(.) im ersteren Falle p 7:,

im letzteren Vp ist, so kommt respective

5)*= Se s=e, 2E)*= Fr bs Hae

Für den Fall, wo p= 44+s, sieht man sogleich, daſs 26*) von

Null verschieden ist, indem a+ 25b= ungerade ist une mithin

nicht a= b sein kann. Um dasselbe für 2= A4u+ zu beweisen, nehme man die aus der Kreistheilung bekannten Gleichungen(²) zu Hülfe,

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)= 1 Zyp, 211(*+- 6 1-1)= I Lp,

2 a71

27(-

wo F und Z Polynome mit ganzen Coéfficienten bedeuten. Setzt man in diesen Gleichungen und der daraus folgenden

- 1 2 4 F2 pZ?,

1 = 1, und nennt g und ä die ganzen Zahlen, welchen F und ZI gleich wer- den, so kommt, nach einigen leichten Reductionen, 2*

* Hsin= g hWp, 25 I sin 2= gℳ hp, g ph== 4p.

Aus der letzten Gleichung folgt, daſs g durch p theilbar ist. Setzt man da- her g= p, und dividirt die beiden ersten durch einander, so erhält man

IIsin KxXVp+h2. 7 IIsin ae, 36

Nach der zweiten dieser Gleichungen kann R nicht Null sein, folglich sind die beiden Seiten der ersten von der Einheit verschieden, woraus so-

(1) Comment. Gotting. rec. Vol. I. oder die Abhandlungen unserer Akademie, Jahrg. 1835.

( 2) Disꝗq. arith. art. 357.