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Recherches arithmétiques / par Ch.-Fr. Gauss (de Brunswick) ; tradiut par A.-C.-M. Poullet-Delisle
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n= bi n⸗.

der Rreistheilm, n.

Rfübren. Esütunll

Setut man suttgnit b.., Gie vendit (mod. p),2.h für J,, Was Wegel 42 b

unendlich viele Primzahlen enthält. 11

Obgleich dieser Ausdruck für X*εσφ2, sehr einfach ist, so kann man doch im Allgemeinen nicht daraus schlieſsen, dals Xoνα᷑ einen von Null verschiedenen Werth hat. Es fehlt noch an gehörigen Principien zur Fest- stellung der Bedingungen, unter denen transcendente Verbindungen, welche unbestimmte ganze Zahlen enthalten, verschwinden können. Die verlangte Nachweisung gelingt jedoch für den besonderen Fall, wo= 1. Für die imaginären Werthe von w werden wir im folgenden§ ein anderes Ver- fahren angeben, welches aber auf den genannten besonderen Fall nicht an- wendbar ist. Unter der Voraussetzung, daſs= 1, erbält man, mit Be- rücksichtigung, daſs, gerade oder ungerade ist, je nachdem(E)=+ 1 oder=:, und daſs folglich( ¹)=(2) ist, So wie daſs( ¹)*=(),

als Grenze von Le=t für ein unendlich klein werdendes g 2

-(eJ= 3/.) 20)(o6n e). rd- B)n-)

.. 22. oder einfacher, da zwischen den Grenzen m= 1, m= p 1,*()= o ist,

* /⁵)= 9/( 19 2)(log sin 2) m)= ¹).

Es sind jetzt zwei Fälle zu unterscheiden, je nachdem die Primzahl p die Form+‿3 oder 44+ 1 hat. Im ersteren Falle ist für zwei Werthe, wie m und pm, die sich zu p ergänzen,

2 772 77 3 mm) 7 (*)(2*) und sin= sin L. p p 2 2

Mithin verschwindet der reelle Theil der Summe, und man erhält, wenn man mit a die Werthe von m bezeichnet, für welche 4 2)= ¹, 1, und mit 5 diejenigen, für welche(5)==:, oder mit anderen Worten, wenn a und 5 die Quadratreste und Nahtquadratreste von p bedeuten, welche kleiner als

p sind, 9 i *()*=CEe= Her

Ist p= 44L+ 1, 80 verschwindet der imaginäre Theil der Summe, weil als- 1G)=(*), und man erhält