felderwirtſchaft.
Uebertrag
B. Gebände. Ein Wohnhaus mit Stall und Scheuer, laut Brandkataſter
C. Viehſtand. 3 Kühe, Vogelsberger, werden zu allen landwirth⸗
ſchaftlichen Bawbeſion verwender... Mk. 600 1 Rind..„ 7 2 Ziegen....„ 45 2 Schweinchen(nur zitwei„ 60 7 Hühner...„ 10
D. Todtes Inventar.
1 Wagen mit Zugehör..... M. 100 1 Pflug und 2 Eggen...„ 30 Fahrgeſchirr.......„ 20 1 Häckſelbant........„ 5 1 Fegmühle.. e..„ 45 Scheuer⸗ und Handgeräthe.....„ 50 Hansrath, Kochgeſchirr ac.......„ 60 Webſtuhl mit Zugehör.......„ 120
E. Vorrath an umlaufendem Betriebscapital
ſiehe Rentabilitätsberechnung
Werth des geſammten Beſites Inventar der engeren Familienwohnung Mk. 440.
Natural-Rechnung.
A. Natural⸗Ertrag. Aus dem Acker⸗ und Wieſenbau.
Mk. 2500 „ 3290 „ 700 „ 490
„ 306 Mk. 7316
Die Bewirthſchaftung des Ackerfeldes iſt im Allgemeinen die hier übliche Vier⸗ Nach Korn folgen Gerſte oder Kartoffeln, im 3. Jahr Hafer oder
Kartoffeln ꝛc., im 4. Jahr Wurzelgewächſe, Klee, Brache ꝛc. Der Anbau der Früchte aus dem Natural⸗Ertrag derſelben ſtellt ſich ungefähr durchſchnittlich wie folgt:


