Eva am Strand
Vornan von Hermann Weick.
15 Fortsetzung. Nachdruck verboten.
XVI.
Ein genießerisches Lächeln im rotbäckigen Ant- Ich, den dünnen Spazierstock unternchmungs- lustig schwingend, verlich Fritz Jason das Hviel.
Gewohnheitsgemäh warf er einen raschen, scheuen Blick zum ersten Stock hinauf: sogleich aber spottete er über seine ängstliche Vorsicht. Von Elsbeth hatte er heute nichts zu befürchten! Seit zwei Tagen war sie außer Gefecht gesetzt. Mit heftigen Zahnschmerzen und einem dick an- geschwollenen Gesicht lag sie zu Bett.
Trotz seiner sonstigen Gutmütigkeit war Fritz Jason gefühllos genug, insgeheim zu wünschen, daß Elsbeths Zahngeschwulst nicht so rasch verschwinde. Ein paar freie Tage, in denen er, den kontrollierenden Blicken seiner Gattin entrückt, ungestört seinem Vergnügen nachgehen könnte, kämen ihm gerade jetzt sehr gelegen.
Die Sache mit der kleinen Bergmann war nämlich im besten Gange
Fritz Jasons heimliche Badebekanntschaft hatte ihm gründlich den Kops verdreht. Ein verteufeltes Frauenzimmerchen! nannte er sie in seinen Selbstgesprächen. Mit ihren feurigen Augen mochte sie schon mancherlei Unheil angerichtet haben: ihm wurde jedesmal siedendheiß, wenn sie ihn ansah. Und ein Temperament schien das zierliche Persönchen zu besitzen, Donnerwetter!
Ganz klug wurde Jason allerdings nicht aus ihr. Sie hatte eine merkwürdige Art, Fragen, die ihre Vergangenheit betrafen, auszuweichen. Wahrscheinlich stimmte da irgend etwas nicht ...
Um so mehr interessierte sie sich für seine, Jasons Verhältnisse, und auch nach den Fremden, die mit ihm im gleichen Hotel wohnten, hatte sie sich schon mehrmals eingehend erkundigt. Dieses vornehme Hotel mußte überhaupt eine besondere Anziehungskraft auf sie ausüben, denn immer wieder kam sie im Gespräch auf seine augenblicklichen Bewohner zurück---
Fritz Jason beschleunigte seine Schritte: in der Ferne hatte er Sonja Bergmann entdeckt. Jungenhafte Freude schwellte seine Brust. Solch ein Abenteuer war wirklich nicht zu verachten: man spürte ordentlich, daß man doch noch nicht zum alten Eisen gehörte!
In der Rähe der Fremdenpension, in, der sie wohnte, ging Sonja "Bergmann hin und her. Sie trug ein kupferrotes Seidenkleid, das zu dem
blaß geschminkten Gesicht und den schwarzen Haaren stark kontrastierte.
Mit aufmunterndem Lächeln sah sie Fritz Jason entgegen, der etwas keuchend arvEam.
„Warten Sie schon lange, gnädiges Fräulein?" fragte er nach den ersten Worten der Begrüßung.
„Wenige Minuten. Im Zimmer war es mir zu schwül geworden, da habe ich mich lieber hier draußen auf geh alt en."
Sie gingen hinweg.
Jason war sichtlich bestrebt, möglichst rasch aus dem Ort hinauszukommen: aus zweierlei Gründen: einmal lief man hier in den belebten Straßen jederzeit Gefahr, Bekannten vom Hotel zu begegnen, auf Umwegen könnte Elsbeth etwas von seinen Spaziergängen erfahren ..., zum anderen war das Alleinsein mit Sonja draußen in den Dünen allzu verlockend ...
Sie stapften dann durch den heißen Sand. Jason hielt bald Umschau nach einem geeigneten Lagerplatz. Eine Mulde, in der sie den Blicken Vorübergehender einigermaßen verborgen waren, erschien ihm sehr geeignet.
„Wollen wir hier ein Weilchen bleiben?" fragte er.
Sonja war es recht.
Sie legten sich nieder. Jason war anfangs sehr gesprächig, nach und nach verstummte er. Seine kleinen, runden Augen, die unablässig an dem rassigen Gesicht, dem schlanken Körper Sonjas hingen, redeten dafür eine um so deutlichere Sprache.
Immer wieder fuhr er sich mit dem Taschen» tuch über die gerötete Stirn. Er hätte nicht sagen können, was ihn heißer machte, die herrschende Mittagshitze, oder die Aähe Sonjas.
„Run?" fragte Sonja Plötzlich, die ihn hinter halbgeschlosfenen Lidern betrachtet hatte.
Jason kam sich ertappt vor und wußte nicht gleich, was er reden sollte.
„Warum sehen Sie mich fortwährend an?" sagte Sonja eindringlich.
Jason gab sich einen Ruck. Zum Teufel mit allen Bedenken und Hemmungen! Der Augenblick war günstig: ihn mußte er nützen!
Er griff nach Sonjas Hand und bedeckte sie mit feurigen Küssen.
„Sie sind die schönste Frau, die mir je begegnet ist, Sonja!" sagte er leidenschaftlich.
„Wirklich?"
„Mein Ehrenwort darauf! Ich finde Sie so entzückend, daß ich Ihnen am liebsten einen Kuß geben würde!"
Er wollte Sonja umarmen; blitzschnell rückte sie aber zur Seite.
„Richt so hitzig, lieber Freund!" sprach sie mif spöttischem Lächeln.
„Sie sind grausam, Sonja!"
„Und Sie vorschnell, Herr Jasvn! So rasch geht das bei mir nicht!"
„Soll das eine Hoffnung für mich sein?" fragte er hastig.
„Es kommt ganz auf Sie an!“
Er machte eine theatralische Geste, die zu seinem rundlichen Aeußeren und dem rotbackigen Gesicht nicht recht passen wollte.
„Verlangen Sie von mir, was Sie wollen, Sonja!"
Eine Härte kam jäh in Sonja Bergmanns Blicke, mit denen sie Jason maß: sie sagte aber ganz freundlich, verheißend:
„Warten wir ab! Wir sind ja beide noch eine Zeitlang in Rorderney!"
Wie zufällig lehnte sie sich nachher mit der Schulter an ihn. Jason, vor dem es zu flimmern begann, legte zaghaft den Arm um Sonja. Sie wehrte diesmal nicht.
Ein kurzes Schweigen entstand: dann sagte Sonja Bergmann leichthin:
„Haben Sie sich inzwischen nach der eleganten jungen Same, die wir neulich im Kurhaus trafen, erkundigt? Ist sie wirklich so immens reich, wie Sie behauptet haben?"
„Sie meinen Fräulein Willer?"
„Ihren Ramen habe ich nicht behalten: es wird aber die Dame sein, die ich im Auge habe."
„Warum interessieren Sie sich eigentlich so lebhaft für Fräulein Willer?" fragte Jason verwundert.
Sonja zuckte mit den Schultern.
„Die Dame gefiel mir; sie machte einen sehr forschen Eindruck. Run möchte ich Räheres von ihr wissen. Ich leide nun einmal an krankhafter Reu gier!"
„Sie Arme! ... Zum Glück kann ich Ihnen diesmal helfen: Ich habe im Hotel bei zwei Berliner Herren, die ich für kompetent hielt, umhergehorcht; danach wird der Vater von Fräulein Willer, der in "Berlin eine der größten Baufirmen besitzt, auf mehrere Millionen taxiert. Man braucht sich also nicht zu wundern, wenn das Fräulein Tochter hier das Geld mit beiden Händen hinauswirft; auch den Luxus an Kleidern und Schmuck, den sie treibt, versteht man dann."
Mit regungslosem Gesicht hatte Sonja zu- gehört. Sie hielt den Kopf gesenkt; etwas Gespanntes war in ihrer Haltung.
Run lächle sie auf.
„Warum sollte sie das Geld nicht ausgeben,
wenn sie es besitzt? Dann kommt es wieder unter die Leute!"
Gleich darauf erhob sie sich.
„Jetzt müssen wir nach Hause gehen!"
In flehenden Tönen bat Jason sie, noch etwas zu bleiben; aber Sonja beharrte auf ihrem Entschluß.
Sie befanden sich schon in der Rähe von Sonjas Pension, da prallte Fritz Jason, der gerade Pläne für die nächsten Tage schmiedete, zurück.
Aus einer Seitenstraße waren seine Tochter und der Schauspieler Bertram aufgetaucht. Rur wenige Schritte waren sie voneinander entfernt; ein Ausweichen war nicht mehr möglich.
„Da komwt meine Tochter!" sagte Jason hastig zu Sonja. Er befand sich in größter Verlegenheit; daß Lotte ihn hier erwischte, war ihm sehr peinlich.
Auch Lotte war anfangs bestürzt, als sie sich so unerwartet ihrem Vater gegenüber sah. Rasch hatte sie aber ihren Gleichmut wiedergefunden.
„Guten Tag, Papa!" sagte sie in unbefangenem Tone, als die beiden Paare sich gegen» überstanden.
„Guten Tag, Lotte! Auch einen Spaziergang gemacht?"
In merkbarer Erregtheit, über^>ie_er sich ärgerte, da er in Sonjas Zügen einen spöttischen Ausdruck zu sehen glaubte, stellte er dann Lotte und Paul Bertram seiner Begleiterin vor.
Man wechselte einige höfliche Worte. Da sich herausstellte, daß man den gleichen Weg hatte, gingen die vier bis zu Sonjas Behausung. Die Unterhaltung war etwas gezwungen; man wußte nicht recht, was man sprechen sollte.
„Sehe ich Sie morgen wieder, Herr Jasvn?" fragte Sonja beim Abschied.
Jason fühlte, wie er unter den beobachtenden Blicken seiner Tochter rot wurde.
„Gewiß, gewiß!" antwortete er hastig. „Ich schreibe Ihnen noch, um welche Stunde."
Verdammt, dieses Zusammentreffen! Was mochte Lotte von ihm denken! Run, schließlich befand sie sich gleichfalls auf verbotenen Wegen; was hatte sie mit diesem Schauspieler umher- zubummeln!
Der Gedanke, nicht der einzige Uebeltäter zu sein, gab Jason wieder seine gute Stimmung zurück. Was hatte er eigentlich zu fürchten. Lotte würde ihn gewiß nicht verraten!
„Die arme Mama! Wenn sie wüßte!" sagte Lotte mit spitzbübischem Gesicht, als sie nachher im Hotel die Treppe hinaufgingen.
„Allerdings!"
„Du machst ja schöne Sachen, Papa!" (Fortsetzung folgt.)
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