Nachdruck verboten.
20. Fortsetzung.
MAGGI* Suppen 4 A
kosten nur noch IW ^'9
Z Jener
7 Akt^n.
2372 c
Fortzahlung von Arbeitsentgelt
1745D
Fernruf 3973
Gießen, den 7. April 1931.
2187 A
Gießen, Kreuzplatz 10.
Erdal-Film-Vorführungen
in den Palast-Lichtspielen
PROGRAMM:
2162 V
30. März In unserer Prämien-Verteilungsstelle
Diese Veranstaltungen sind für alle Verbraucher von Erdal u. Kwak völlig kostenlos. Jugend.iche haben Zutritt Wissönscnaftliche Wefke
Brühl'scnen Druckerei
zu Gießen am 13., 14. und 15. April 1931
täglich nachm. 3.30 Uhr, 6 Uhr und 8.15 Uhr
Eintritt gegen 2 Erdal-Kwak- Marken und 1 Vorzugskarte, oder gegen 3 Erdal-Kwak- Marken. Die Vorzugskarten sind gratis In allen Geschäften zu haben, die Erdal und Kwak führen. - Erdal - Kwak-Marken liegen allen Erdal- Dosen, Erdal-Schuhpflege- Packungen und Kwak - Bohnerwachs - Dosen bei. — Abgabe der Eintrittskarten ab
Der Vorstand. Ottilie, Vorsitzender.
1. Ufa-Wochenschau
2. Ein Löwe fällt vom Himmel
Film-Groteske
3. Glanz im Alltag
Erstaufführung des neuen Kulturfilmes der Ufa
4. Achtung! Der Nordexpreß
Film-Humoreske, gespielt v. d. „Lustigen Fünf"
Programmänderungen vorbehaltenl
empfiehlt die Weingroßhandlung
Chr. Inderth al, Giefeen
Preislisten zur Verfügung
In festem Entschluß schritt Wigand dahin, gerade am Musikzirnmcr vorbei, das hier zu ebener Erde, auch vom Garten erreichbar, lag. Da hörte er im Dorübergehen leise Klänge an fein Ohr schlagen. Achtlos wollte er weiter, aber dann stutzte er unwillkürlich. Das Zimmer war, wie er durch die Fenster sah, ganz dunkel: wer mochte also darin spielen, und gerade letzt, wo doch alle Pensionäre im Speisesaal waren? Mit einem gewissen Interesse horchte er, stehen bleibend, auf. , ..
Es waren abgerissene, verlorene Klange die aus dem Zimmer drangen, wie wenn jemand am Flügel, halb in Gedanken, phantasierte. Dun — ertönte jetzt auch ein leises Singen? Angespannt lauschte Wigand: Eine Frauenstimme von sympathischem, traurigem Klang. Dun schwoll der Ton an, die Melodie mutete ihn bekannt an — wo hatte er doch dies Lied schon gehört? Erinnerungsbilder flogen durch seine Seele, in langer, langer Reihe, älrsula! Als Braut hatte sie dies Lied gesungen.
Roch einmal horchte Wigand hin: Er täuschte sich nicht! Es war jener Sang, ihre Stimme. Und schon hatte Wigands Hand die Klinke niedergedrückt: mit unhörbarem Schritt war er in den friesbelegten Vorrauin getreten, den eine Portiere von dem Musikzimmer trennte. Run stand er hinter dem Vorhang und hörte mit angehaltenem Atem, mit pochendem Herzen den Gesang drinnen an: Wirklich, es war Ursula, die dort einsam im Dunkel am Flügel saß, und mit leiser Stimme sang sie das traurige Lied, das sich -ihr aus leidvollem Herzen auf die Lippen drängte.
Immer tränenschwerer ward die Stimme, aus der ein hoffnungsloser Schmerz klagte, nun erstarb sie ganz: ein paar wehmütig verhallende Echlußakkorde griffen die Hände noch, mechanisch über die Tasten fahrend, dann ward es lautlos still in dem dunklen Raum — nun aber plötzlich ein herzzerbrechendes Aufschluchzen und ein dumpfes Geräusch, wie wenn die Sängerin, von ihrem Leid überwältigt, sich nach vorn übet das Instrument geworfen hätte, das Gesicht in den Armen verbergend.
Und so war es wirklich geschehen. Wit dem Liede war das Bewußtsein ihres verfehlten Lebens. ihres namenlosen Unglücks niederschmetternd wie noch nie über Ursula gekommen. Sie war nun an einem Punkte angelangt, wo sie nicht mehr aus und ein wußte. Was sollte werden nach dem, was ihr heute von ihrem Mann gesagt worden war? Sie fühlte nicht mehr die Kraft, weiter an seiner Seite zu leben mit dem Bewußtsein, daß doch alles umsonst war, daß ihr Opfer ihm nichts galt, daß er sie mit heimlichem Groll als die Urheberin seines Unglücks betrachtete, die ihm jetzt nur noch eine Last war, eine verhaßte Wärterin und Wächterin,
Färberei Braubach & Fischer, Seltersweg
an allen Wochentagen und eine Stunde vor Beginn der Vorstellung an der Theaterkasse
— nur ein dämonisches Spiel ihrer Gedanken. Mit beiden Händen strich sich Ursula, wie um sich von dem Spuk zu befreien, über die glühende Stirn, da sah sie aus dem Dunkel eine Gestalt sich lösen, deren Annäherung der dichte Läufer ihr verborgen hatte.
Ein leiser Schrei des Entsetzens kam von ihren Lippen. Im selben Augenblick stand aber auch schon der Eindringling vor ihr, und eine Mannesstimme tönte aus dem Dunkel:
„Erschrecken Sie nicht. 3d) bin es — Dr. Wigand."
Seine Stimme! Er hier bei ihr, in dieser Einsamkeit — Dunkelheit! Was wollte er?
Sie sprach es nicht aus, aber er fühlte aus ihrem angstvollen Schweigen die Frage heraus, und stockend sprach er:
„Ich kam zufällig vorüber und hörte 3hr Spiel. Dann trat ich ein — und dann —. Ich kann Sie nicht so verzweifelt sehen. — Fliehen Sie doch nicht vor mir!“ Er tat ihr einen Schritt nach, die unwillkürlich bei seinen Worten zurückgewichen war. „Ich komme als Ihr Freund — nur als Ihr Freund! Helfen will ich Ihnen I"
„Mir kann keiner mehr helfen." Trostlos klang das.
Sie wollte sich zum Gehen weichen, aber da stand er vor ihr.
„Gerade ich — der ich mich schuldbeladen fühlte Ihnen gegenüber: lassen Sie mich sühnen, was ich gefehlt, lassen Sie mich helfend, schützend an Ihre Seite treten."
„Dazu ist es nun zu spät!" Eine unendliche Bitterkeit sprach aus ihrer Stimme. „Das hätte eher geschehen sollen. Aber wo waren Sie damals. als alles über mir zusammenbrach? Allein überließen Sie mich meinem Schicksal! Sie gingen davon — entzogen sich jeder Berantwortung."
Furchtbar traf ihn die Anklage, die sie mit sehmerzerschütterter Stimme gegen ihn richtete.
„Wie — das wähnten Sie? Das wäre der Grund gewesen?" Einige Herzschläge lang rang er mit seinem emporbrechenden Empfinden: nun aber flutete es über ihn dahin.
„Ursula!" Sie zuckte bis ins Innerste zusammen. „Willst du wissen, warum ich damals fort» ging?" So nahe trat er zu ihr, daß seine bebende Stimme dicht vor ihrem Ohr tönte. «Weil ich deinen Verlust nicht ertragen konnte, weil ich dich liebte — mehr als mein Leben!"
Wie betäubt unter dem Anprall seiner Leidenschaft stand Ursula. Er aber fuhr fort:
..Doch das ist ja nun vorbei, mein Leben ist verpfuscht. Aber das deine soll es nicht sein." Leidenschaftlich stieß er es hervor. „Ich lasse e8 nicht zu! Rur eins sag mir, daß ich das Recht habe, zu handeln: Llrsula — liebst du Drenck?"
^Fortsetzung folgt.)
I» falz der stimm Berge!
Ein unerhört spannender Kriminal« und Sensations-Film in 6 Akten.
2. '
Madame im Strandbad
Ein entzückendes Lustspiel in
Allgemeine Ortskrankenkaffe
für die Stadt Gießen.
Durch Beschluß des Kassenausschusses vom 27. März d.J. werden die Beiträge zu unserer Kasse, vorbehaltlich der Genehmigung durch das Oberversicherungsamt Darmstadt, von 6,5 v. S). auf 6,25 v. h. des Grundlohnes ermäßigt.
Die Berechnung erfolgt nach Kalendertagen wie folgt:
Ästoria-Lichtspiele
Heute bis einschließlich Sonntag: Grobes Doppel - Programm !
Sorgfältig gepflegte
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aller Weinbaugebiete
SommeriDroflen das garantiert wirksame Mittel ist u.bleibt Frachi's Schwanenweit] IM Schönheiiswaller Aphrodite beseitigt Mitesser, Pickel, Hautröte und alle Hautunreinhelten. Mk. 1.76 und 3.50. Erhältlich: Drogerie Wlnterhoff,
weg 28:
Kleiderschränke, Kommoden, Betten, ein Sofa, eine Ladentheke mit zwölf Schubkasten, einen Warenschrank, eine Waschbütte mit Bock, ein Kinderschreibpult, eine Violine, zwei Schnellwaagen, Bilder u. n. v. a.
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Aber unter dem starken Eindruck des heutigen Erlebnisses war in Wigand auch noch ein anderes Erkennen aufgeschossen, vorläufig zwar mehr noch ein Ahnen, ein Vermuten, aber eine innere Stimme rief ihm zu: Sie hat ja gar nicht aus Liebe, wie du, Verblendeter, bisher in finsterem Zorn gewähnt, den andern genommen! Aus Verzweiflung ist es geschehen, aus Reue, um schwere Schuld zu sühnen durch em Leben voll Aufopferung. m . ..
Unb er hatte sie in seinen Gedanken der Untreue gegen ihn bezichtet — ja, nicht bloß mit Gedanken, nein, mit grausamen, kalten Worten — gestern abend, dort unten im Saal! Ihr schon so wundes Herz hatte er mitleidslos noch mehr gepeinigt. Ein wilder Zorn über sich selbst war in Wigand entbrannt, und in ungestümem Dahinstürmen bergauf hatte er den Kampf gegen sich selbst ausgenommen.
Aber immer wieder unb toiebet war ihm ihr Dilb erschienen, das der schmerzverklärten Madonna und hatte seine Seele in Aufruhr gebracht. Wenn es so war, wie er ahnte, wenn sie nur in einer Stunde reuevoller Verzweiflung den Schritt an Drencks Seite getan — sollte es dann wirklich ihr unwiderrufliches Schicksal sein, ihr Leben hinwelken zu sehen neben einem Verlorenen, dem sie mit allen Opfern nichts nutzte? Gerade heute die Szene mit Drenck hatte ja klar gezeigt, wie wenig sie diesem helfen konnte, wie unwillig er nur ihre angstvolle Sorge hinnahm.
Wozu aber dann dieses zwecklose Selbstauf- opfern weiter treiben? Das war doch einfach Widersinn — Frevel an sich selbst. Aber freilich, er kannte ja die Frauen zur Genüge. Gerade die edelsten, vom Schlage Ursulas verbluten lieber im stillen, als daß sie den scharfen Schritt über sich gewinnen. Doch, wenn dem so war — war es da nicht einfach Pflicht, für sie zu handeln, die zu stolz und vornehm dachte, um sich der einmal übernommenen Pflicht zu entziehen, wenn diese sie auch zu Boden zu werfen drohte?
Ursula retten, befreien von dem vernichtenden Schicksal — der Gedanke hatte Wigand nicht mehr losgelassen. Aber wie — wie? Vergeblich hatte er sich darüber den Kopf zermartert, alle ihm kommenden Einfälle stets wieder als unausführbar verworfen, unb auch jetzt, wo er dem Hause toi ober zuschritt, war bie Frage noch immer ungelöst. _______
die ihm auch bas letzte bißchen Freude noch wehrte, bas er vom Leben erraffen wollte!
Also fort von ihm! Aber wohin! Sie hatte niemanden auf der Welt, zu dem sie sich hätte flüchten können. Ihr Vater und Tante Marie, kamen ja nicht in Betracht. Der Major, immer verbitterter geworden durch das so wenig befriedigende Schicksal der Tochter, hätte ihr, wenn sie zu ihm geeilt wäre, mit hartem Ton gesagt: „Geh zurück zu deinem Manne, an den dich Pflicht und Treuschwur bindet! Ich habe damals genug von diesem übereilten Schritt abgeraten, aber du wolltest ja mit Gewalt nichts anderes! Run trag’ auch, was du bir selbst angerichtet hast, wie das für einen anständigen Menschen Ehrensache ist." — Der eigene Vater hätte sie nicht verstanden, wo sollte sie da in der Welt auf Verständnis rechnen?
Aber was dann? Was sollte denn nur werden?
Immer wieder und wieder hatte sie es sich gefragt, diesen ganzen unseligen Tag lang, auf ihrem Zimmer eingeschlossen. Gegen Mittag hatte Drenck einmal geklopft, aber auf ihx Schweigen sich mit einem ärgerlichen Ausruf wieder entfernt. Unbeweglich hatte Ursula den ganzen Tag auf ihrem Bett gelegen, auf das sie sich im ersten Ausbruch ihrer Verzweiflung geworfen hatte, zuletzt, nachdem das Wüten des ersten Schmerzes gewichen war, in völligem Ermatten. Erst als bie Dämmerung ins Zimmer geschlichen kam, als ihr bie Klänge des Gongs meldeten, baß nun alle anderen in den Speisesaal gingen, hatte sie sich erhoben, ins Freie geflohen, hinaus in den dämmerigen Garten.
Lange hatte sie gestanden und hinausgeschaut über den See, wo weit hinten das Sonnenlicht in glitzerndem Widerschein in dem dunklen Spiegel erlosch: das tat so wohl, einmal nichts zu denken, auch die Seele so dämmern zu lassen, wie die Ratur ringsum. Wie eine mildtröstende Mutter- Hand — eine Hand, deren Wohltat sie im Leben ja nie kennengelernt hatte — hatte es sich weich auf ihr Herz gelegt, so daß alles Leid drin einschlief. Dann war sie, sie wußte selbst nicht wie, hier in das Musikzimmer eingetreten, unb am Flügel hatte sie, in gedämptem Phantasieren, weiter geträumt. Bis plötzlich bas Lieb gekommen war unb mit einem Male toi eher all bas Leib in ihrer Seele brannte. Run war sie auch wieder da, bie furchtbare, sinnverwirrenbe Frage ohne Antwort:
Was nun? Was nun?!
Verzweiflung übermannte Ursula, sie war zu müde, noch weiter zu grübeln: in ihrer matt» gehetzten Seele stieg nur ein Wunsch noch auf: Möchte doch ein Ende kommen! — Ende?
Von einem Schauer des Entsetzens überlaufen, sprang Ursula vom Flügel auf. Im selben Augenblick kam sie auch wieder zu sich: Weg mit diesem Bilde des Schreckens! Das war ja nicht ihr Ernst
Für Versicherte, die wegen Fortzahlung von Arbeitsentgelt kein Krankengeld erhalten, werden die Beiträge auf 5,25 v. h. des Grundlohnes ermäßigt. 2495D
Kreuzweg der Liebe
Vornan von Paul Grabein Urheberrechtsschutz: Romandienst „D:go", Berlin W 30.
Zum Verkauf kommen: zwei Schlafzimmer, Büfett mit Kredenz, Kleiderschränke, Schreibtische (Diplomat), Waschtische, Blumenkrippen, Nachtschränke.
Herren- und Damenräder zum Spottpreis.
Versteigerung bestimmt.
Ludwig Hartmeh
Auktionator und Taxator Neuenweg 28 — Telephon 3414
Die Beiträge zur Invaliden- und Arbeitslosenversicherung bleiben unverändert bestehen.
Diese Regelung tritt mit dem 1. April 1931 in Kraft.
Ausführliche Beitrags- und Leistungstabellen find an unseren Kassenschaltern während der Geschöstsstunden erhältlich.
Besucht den
MMMlMsskWM
vom Sonntag, dem 12., bis elnschl. Sonntag, dem 19. April 1931.
Zum Schau- und Verkaufsmarkt (Messe) auf Oswaldsgarten sind folgende Geschäfte eingetroffen: 2462C
Hanpenbahn/Charleston-Bahn (für Gießen etwas ganz Neues), Schiff-Schaukel, Kinder-Karuffett, Schieß-Buden,SchneN-photographie,Zauberei und exotische Tiere, Hunde-Theater, Waffel- Bäckerei, AlpenhauS, sowie Verkaufsstände aller Art.
Markt,eit: Werktags von 14 bis 22 Uhr.
Sonntags von 14 bis 22% Uhr.
Für Verkaufsbuden gelten die Bestimmungen über die Geschäftszeit der offenen Ladengeschäfte: an den beiden Messe- fonntagen ist die Verkaufszeit von 14 bis 19 Uhr festgesetzt.
Omnihuslinie nadmeniSchiilenberti
Die Omnibus - Verbindung nach dem Schiftenberg beginnt am Freitag, dem 10. April. Die Wagen verkehren täglich ab Ludwigsplatz werkt. 3.30 Uhr nachm. ab Schiftenberg 5.15 und 6.25 Uhr nachm.
Sonnt ags urÄ 3 uhd 3.40 Uhr nachmittags ab Gießen
ab Schifienberg von 6.15 Uhr nachm. ab. Gesellschafts- Fahrten durch vorherige - Anmeldung erbeten. Tel. -283 (Schiften- berx), 3748 (Kraftverkehr Hessen). 2510 c Freitag, den 10. April 1931, nachmittags ab 2 Uhr, versteigere ich im Löwen, Neuen-
Well
in den beliebteren frühen und späten Sorten, lrisrv
H.Trechsler
Steinstr.73.Tel.3581
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(Stahl u. Holz) Polster, Sdilafzimm^Stühlmalr. Kinderb.Cbaiscl. a-Pri- vate. Ratenzl. Katal. fr. Eisenmöbelfabrik Suhl
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8,50
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6,25 12,50 18,75 25,00 31,25 37,50 43,75 50,00 56,25 62,50
0,44 0,88 1,32
1,75 2,19 2,63 3,07 3,50
3,94 4,38


