Ausgabe 
9.4.1931
 
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ie eine Steigerung

Lichtspielhaus Gießen

Unsere Kleiderstoffe

1

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PAUL CZINNED

EIN NERO-FILM

sind in großer Ausmusterung ein­getroffen und billig ausgezeichnet

CLAUDE ANET RUDOLF FORSTER

Ausschach- eine alt« der zahl-

Waschkunstseide Wollmousseline Bw. Tweed Gminderlinnen Geminderrips Waschpopeline Kleiderzephir Waschsamt Beiderwand Panama u. Perlmako

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bi, 12.39 Uhr. 16 bis 17 Uhr Samstag nachmittag geschloffen

(Schilift de» redaktionellen Idle.)

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgulachten find ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

K. *X. Es ist Sache des Vermieters (Haus­herrn), seine Mieter gegen Belästigungen durch einen von ihnen (Mitmieter) zu schützen. Wen­den Sie sich deshalb an ersteren, ör ist ver­pflichtet. Ihnen bcizustchen. SS ist übrigens auch im Strafgesetzbuch verboten, Unrat ufto. an Orten, an denen Menschen zu verkehren pflegen, auszu- giehen oder auSzuschütten.

Preußen.

DillkreiS.

WGR. Herborn. S. ApriL Bei tungSarbeitcn in Driedorf wurde Töpferwerkstatt aufgedeckt. in

Im Beiprogramm:

Ufa-Ton-Woche Md Mi cky-Maus Wegen des zu erwartenden Andrangs zu den Abendvorstellungen bitten wir, nach Möglichkeit die Nachmittagsvorstellungen besuchen zu wollen. 1372 c Karten Vorbestellungen unter 4077 erbeten.

Allein-Vertreter

der Kllometerkönlg-Autorelfen für Platz und Umgebung gesucht Leichte Einführung durch Referenzen, Oarantiever- sicherung usw. und fachmännische Beratung.

Bessere Herren, mit Automobilisten und Industrie bekannt, die über einige Mille verfügen, wollen sich melden unter M.H. 140 an Ala Haasenstein & Vogler, Frankfurt am Main. 2505 v

ELISABETH

DEPGNER

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Lichtspielhaus Gießen!

Nur Sonntag, den 12. April 1931 1 11.15 Uhr vormittags

10. Kulturfilm-

Veranstaltung Die Wunder des Amazonenstroms

Der Amazonenstrom, der wasserreichste Strom der Welt, ist 60U0 km lang. 165 m tief Mündung»- | gebiet 52 km breit Bei Hochwasser 17 m über | dem normalen Wasserstand Schwimmende Häu­ser Gewaltige Reichtümer seiner Ufer Beiern und Para, die wichtigsten Städte des Kantschuk- handels Wasserfälle Jagd auf Seekühe Paranudernie Zackerrohrplantagen Rinder­und Plerdefarmen Belauschter Jaguar Milch­baum Stadt Santarem, Hauptsitz der Kakao­produktion Riesige Wälder Manaos. Sitz der gesamten Holzindustrie Der Manlakstrauch Indianeistämme Der Fischreichtum, ungefähr 30u Fischarten Der Riesen-Haddock, 8 bis 5 m lang Schildkröten Beiern, der Mittelpunkt des Fischhandels Ungeheuerer Vogelreichtum Der I Silberreiher Blumenflora- Schmetterlinge - Baum- wollplanti'gen Wilde Volkutämme Ule Ama- | zonen. ein Volk von Frauen Sitten und Ge­

bräuche derselben Schluß der Fahrt 2372 c Vorverkauf findet an der Theaterkasse statt und Im Hapag-Relsebdro, Seltersweg

EriteS Unternehmen der Markenartikel-Industrie iMlneralöl-Tpe-lalvrodukiei lucht für Platz und Bezirk (Sieben belahimen. rührigen 2440 v Provisions-Vertreter

Die Vertretung bietet Interesse für solche Herren oder Vertreterfirmen, die die Deiaitgefchäste de Drogen-. Kolonialwaren-, Hanehailwarenbranche leit Aabren bearbeiten, in dielen stritten bestens eingeführt sind und die Kundschaft für tbre sonnigen Vertretungen regelmäßig alle 34 Wochen bei ichen. LtuSfilbri. Angeb. unter H.G. 6627 an Ala Eaaaenstsln L Vogler, Hamburg 86.

tbeeHen Wert des Liedes zur heutigen Seit Der Redner überbrachte zugleich den Glückwunsch des Hessischen Sängerbundes. Das Schlußwort sprach Bürgermeister Dölzina und würdigte dabei die Bedeutung eines Gesangvereins für das innere Leben der Gemeinde. Der Redner dankte zugleich den Beteiligten, insbesondere dem Diri­genten, für die geleistete Arbeit. 2lm Dienstag feierten Herr Karl Otterbein und seine Ghe» fron Anna Katharina, geb. Reiber, das Fest der g oldenen Hochzeit. Das Jubelpaar beging den Ehrentag in getstiger und körperlicher Frische.

wärtsentwickluna. Die Zahl der Sparer stieg von 65 auf 78. das sind rund drei Viertel der gesamten Schülerzahl Auch die Spareinlagen weifen trotz der allgemein schlechten Wirtschaftslag'

auf. Sie betragen 960 Mark, so oaß sich nach Rück­zahlung von 190 Mark die Gesamteinlagen auf

2340 Mark erhöhen.

J Allertshausen, 8. April. Für die G e -

reiche Funde von keramischen Gebrauchsgegen­ständen gemacht wurden. Diese stammen, wie die auf den Gefähen eingebrannten Jahres­zahlen erkennen lassen, aus den Ansängen deS vorigen Jahrhunderts. Die Fundstücke zeigen neben einer wirkungsvollen Ornamentik eine seine Farbenzusammenstellung.

Berliner Börse.

Berlin 9. April. (WTB. Funkspruch.) Bereit» an der gestrigen Frankfurter Abendbörse machte sich eine stärkere Aufwärtsbewegung bemerkbar, die heute vormittag ihren Fortgang nahm. Die Tendenz ist durchaus freundlich, die endgültige Festlegung des Termins für die Londoner Besprechungen und der Rückgang der Arbeitslosenziffer um 200 000, sowie das feste Reuyork befriedigen natürlich. Man nannte AEG. 115,50 (Geld), Siemens 190 (Geld), I.-G.-Farben 158 und Reichsbank 172. Am Devifen- markt nannte man London gegen Berlin 20,4013, gegen Kabel 4,8592, gegen Schweiz 25,2240, gegen Brüssel 34 9225, Kabel gegen Berlin 4,1985.

Oberbeffen.

Verkehrswerbearbeit der tratst Alsfeld

>4 Alsfeld, 7. April. Dieser Tage hielt der Derkeh rS- und DerschönerungSver- ein Alsfeld seine 2 a h re - - M i t g l ie- derversammlung im .Deutschen HauS ab. Der Dorsitzende. Fabri'nnt G. D. cking. gab einen gedrängten Heberblick über die Tätigtett deS DereinS im abgelaufene.t 3abr. Hierauf er- statteten die Dorfitzc >n her einzelnen Ausschüsse ihre Berichte. Der Dorsitzende des Derkehrs - ausschusseS. Ober-Tc egraphenbaufühver <8 m- rich, betonte, baft man sich angesichts der wirt- schaftlichen Depression des vergangenen JahrcS bei den einschlägigen Anregungen Zurückhaltung auf er legen mrfite. Bei der Reichsbahndirektion Frankfurt sei erreicht worden, dah ab 15. Mai d. 3. der Mittagspersonerzu^ in Richtung Fulda, im Gegensatz zu seither, in Fulba Anschluß an den V-Zug nach Bebra erhält, wobei auch eine bessere Derbindung nach Manchen gewährleistet ist. Die Bemühungen um Einführung eines Eil- zugSpaarcS auf der Strecke Diesten Fulda hätten dagegen bis jetzt leider nicht zum Erfolg geführt. Als Miststand im Hinblick auf die ungünstigen Zugverbindungen habe sich auch erwiesen daft die SonntagSkarlen erst Samstag von 12 Uhr ab Gültigkeit haben; eS solle daher angeftrebt wer­den, dast sich ihre Gültigkeit entweder auf den ganzen Samstag erstreckt, oder doch wenigstens von 10 Mr ab. Ferner sei der DerkehrsauSschuh wiederholt bei der Provinzialverwaltung vor­stellig geworden, um eine Verbesserung deS StrastennetzeS herbeizuführen, da immer wieder zahlreiche Klagen über den Zustand der Strasten, insbesondere aus Kraftfahrerkreisen, beim Der- kehrSverein einlaufen. Lieber die Tätigkeit des WerbeauSschusses berichtete Kaufmann O. Ludwig, der Werbeausschuh habe seine Werbung für den Besuch der Stadt Alsfeld in der üblichen Weise fortgesetzt. Auch im Jahre 1930 seien wieder eine grobe Anzahl von Pro­spekten verteilt und die bekannten Werbebilder in zahlreichen Hotels und an verschiedenen Aus­flugsorten auSgehängt worden. Bei verschiedenen gröberen Tagungen im vorigen Jahre hatte der WerbeauSschuh die Führung durch die Stadt übernommen. Auch in diesem Jahre sei eS ge­lungen, mehrere gröbere und wichtige Tagungen nach Alsfeld zu bringen. Heber den vom Der- fchönerungSauSschuh durchaeführten Blumen­schmu ck - We t t bewe r b berichtete Kaufmann O. Ginsberg Stadtbaumeister Maurer er­stattete Bericht über Rachvslanzungen und Ergän­zungen der Duhlschen Anlagen im Felde vor dem StadtwaldHomburg" und der AnlagenIn den Erlen"; dem Bericht war zu entnehmen, dah hier ziclbewustte und vorwärtsschreitende Verschone- rungsarbeit geleistet wird. Die Rechnungs- ablagc für 1930, die der Rechner des Vereins, Oberstadtsekretär Se ippel. erstattete, verzeich­nete eine Einnahme von 1429,90 Mark und eine -Ausgabe von 1179,95 Mark. Das Gesamtver­mögen betrug Ende 1930 --- 2142 Mark. Der für 1931 ausgestellte Voranschlag bewegt sich in Ein­nahme und Ausgabe mit 1300 Mark. Unter Verschiedene-" wurde eine Reihe von Wünschen geäußert und verschiedene Anregungen geaeben. Der Vorsitzende, Fabrikant G. D Bücking, dankte nm Schlüsse allen an der Tätigkeit des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Beteiligten und sprach die Hoffnung aus, dast die Zusammen­arbeit zwischen Verkehrs- und Derschönerungs- vcrein und der Stadtverwaltung auch weiterhin eine erlpricstliche sein möge im Interesse der Stadt Alsfeld.

Handarbeiten der hiesigen vollsfchülerinnen statt, der großes Interesse cnlgegengebracht wurde. Die Handarbeitslehrerin Frau Linden st ruth fand für ihr Wirken alle Anerkennung.

D Lich, 8. April. Wie bereits kurz berichtet, wurde am OsterdienStag der altbekannte Licher Öftermortt abgehalten. Er brachte unserer Stadt einen Überaus reichen Verkehr. Die An­zahl der zum Verkauf aufgetriebenen Ferkel 866 Stück überflügelte bet weitem den Auf­trieb bet den Märkten in den Vorjahren. Auch der Krämermarkt war gut besucht. Indessen war hier der Umsatz infolge der allgemeinen Geld­knappheit nicht besonder- hoch. Besonderes Inter­esse fand die mit dem Markt verbundene Tom­bolaverlosung. Erwähnt sei auch die von der Kapelle der Freiwilligen Feuerwehr ver­anstaltete Tan^belustigung auf dem Adlerplotz und in SteinS Saalbau, die einenTeil der Marktbesucher biS in die späten Abendstunden hinein an den Platz fesselte. AlleS in allem hat der Markt die auf ihn gesetzten Erwartungen in zufriedenstellen­der Weife erfüllt.

)( Lich, 8. April. Der RachrnittagsgvtteSdienst des ersten OsterfeieriageS erhielt durch die Weihe des Wimpels der ev g l. Ju­gendvereinigung ein besonderes Gepräge. Rach Beendigung deS eigentlichen Gottesdienstes trat der Wimpelträger an den Altar. Stifts- Pfarrer Staubt nahm nach eindringlicher An­sprache die Einweihung vor. Der Wimpel zeigt die Farben der Stadt Lich sowie das Verbands­abzeichen. das weiste Kreuz auf einem grünen Eichenblatt, und das Wappen der Heimatstaot. Der Wimpel wurde in prachtvoller Stickerei von Frl. Jung gearbeitet

Kreis Büdingen.

-r- Unter-Schmitten, 8. ApriL Heute mittag wurde das vier Jahre alte Söhnche n des Landwirts Ludwig 01 lrich auf der OriS- straste von einem Auto überfahren und so schwer verletzt, dast. der sofort herbeigerufene Arzt nur noch den Tod deS bedauernswerten KindeS fest stellen konnte. Der Kraftwagen gehört einem hiesigen Dreschmaschinenbesiyer, der als ruhiger und sicherer Fahrer bekannt ist. Anschei­nend ist das Bübchen auf der engen Strafte direkt in den Wagen bineingelaufen, jedoch wird erst die behördliche Olntersuchung einwandfreie Feststellungen erbringen müssen.

A Bergheim 8. April. Während im Nach­winter unser Dorf ziemlich von der Grippe verschont blieb, hat sich die Krankheit nun doch noch stark verbreitet und fast epidemischen Charakter ange­nommen.

Hrcis Alsfeld.

*!* Ruppertenrod. 8. April. Zu seinem 50. Jubiläum veranstaltete der hiesige Ge­sangvereinL i e de r l r an z" ein Chor­konzert. Die Veranstaltung stand unter Lei­tung des Dirigenten W. Säubert, ällrich- stein. Das Programm brachte Chöre der DollS- und Kunstmusik. 3m Mittelpunkt deS Abends stand der KunstchorDer Morgen", der die gründliche Arbeit des Dirigenten unter Be­weis stellte. Herr O. Riklaus (Tenor) bot einige Lieder, verständnisvoll von Fräulein V öl- zing am Klavier begleitet. Die Kapelle Dau- pert, Ulrichstein, füllte die Pausen mit guter Musik. Der Vorsitzende des Vereins, Herr Momberger, vermittelte sodann einen Rück­blick auf die Geschichte des Vereins und gab der Hoffnung Ausdruck, dast der Verein immer auf der gegenwärtig erreichten Höhe schreiten möge. Für den erkrankten Vorsitzenden des Ohm- LumdatalsängerbundeS sprach der Chormeister deS Bundes, Lehrer Dönges, Merlau, über den

C. Röhr&Co.

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Landkreis Gießen.

CO Klein-Linden, 8. Avril. In unserer Gemeinde wurden in diesem Jahre insgesamt 24 Kinder, 15 Knaben und 9 Mädchen, konfirmiert.

U Grvften- Linden, 7. April. Der Ge­rn elndera t beschäftigte sich in feiner jüngsten Sitzung mit dem RechnungSabschluft von 1 9 2 9. Die Einnahmen aus RechnungSrest von 1928 betragen 21 531,20 Mk. Weiter sind zu ver­zeichnen: Gebäude: Einnahme 3402,80 Mk., Aus­gabe 1371,26 Mk., Grundstücke: Einnahmen 10 655,92 Mk., Ausgaben 12 712.22 Mk.; Wal­dungen: Einnahmen 19 166,09 Mk., Ausgaben 9355,83 Mk; Jagden und Fischereien: Einnahmen 1450 ML, Ausgaben 21,42 ML; Schäfereien und Weiden: Einnahmen 3 ML, Ausgaben keine; Märkte: Einnahmen 30 ML, Ausgaben keine; Waag- und Eichanstalten: Einnahmen 104,60 ML, Ausgaben 37,60 ML; Wasserversorgung: Ein­nahmen 11 601,73 ML, Ausgaben 10 263.67 ML; Mühlen: Einnahmen 1661,28 ML. Ausgaben 2174,51 ML: Allgemeine Verwaltung: Einnah­men 983,67 ML. Ausgaben 16 049,07 ML; Def- fentliche Sicherheit: Einnahmen keine, Ausgaben: 5792,17 ML; Feuerlöschwesen: Einnahmen 185 Mark, Au-gaben 103,33 ML; Armenpflege: Ein­nahmen 132,63 ML, Ausgaben: 3854.98 ML; Schulen: Einnahmen 311,38 ML, Ausgaben 15 509,41 ML; Evangelische Kirche: Einnahmen 32,28 ML, Au-gaben 731,68 ML; Gemeinde- Friedhöfe: Einnahmen 500 Mk., Ausgaben 726,41 Mark; Straften: Einnahmen 166,10 ML, Aus­gaben 14 348,45 ML; Landwirtschaftszwecke: Ein­nahmen 2719,03 ML, Ausgaben 11 050,94 ML; Grenzverhältnifse: Einnahmen keine, Ausgaben 9641,10 ML; Ortsbürgerwesen: Einnahmen keine, Ausgaben: 1881,40 ML; Oeffenlliche Anlagen: Einnahmen keine, Ausgaben 10 ML; Flüsse, Bäche, Gräben: Einnahmen keine, Ausgaben 8307,55 ML; Soziale Fürsorge usw.: Einnahmen 587 40 ML, Ausgaben 4756,69 ML; Wohnungs­fürsorge: Einnahmen 7655,75 ML, Ausgaben 7655,75 ML, OeffentL GesundheitSpf lege: Einnah­men 304 ML, Ausgaben 2738,21 ML; Sonder- steuern: Einnahmen 4384,79 ML, Ausgaben 29,15 Mark; Reichssteuern: Einnahmen 27 800,75 ML, Ausgaben keine; Steuern und Abgabe: Einnah­men keine, Ausgaben 198,67 ML; Wobiliarer- Neuerungsfonds: Einnahmen 3,39 ML, Ausgaben 3,39 ML; Kapitalzinsen: Einnahmen 1438,60 ML, Ausgaben 3365,06 ML; Gemeindeumlagen: Ein­nahmen 48067,80 ML, Ausgaben 6821,65 ML Die Gesamteinnahmen für 1929 betragen 164 889,21 Mark, die Gesamtausgaben 149 492,04 ML, so daft ein Einnahmerest von 15 397,17 Mk. verbleibt.

gr. @rüningen,8. April. Konfirmiert wurden am 2. Dfterfciertage vier Mädchen und drei Knaben. Mit dem neuen Schuljahr treten 17 Abclchutzen in die Schule ein. Unsere Schulsparkasse zeigte auch im verflossenen Jahre eine erfreuliche Auf-

meinde-Holzsub Mission gingen nur sechs Angebote ein (gegenüber 23 im Vorjahre). Es wurde ein Durcyschnittspreis von 14,66 RM. pro Feftmeter für 1b. bis 2b-Klasse Fichlenstämme er- zielt. Gegenüber den vorgesehenen Einnahmen aus den Gemeindewaldungen ist für das Rechnungsjahr 1931 mit einer Mindereinnahme von über 2000 RDll zu rechnen. Am Karfreitag nachmittag fand im hiesigen Schulsaale eine Ausstellung von

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