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Viktor Lutze, nachstehen-
dir Stabschef der S-
heit wird auch der Plan, das Brandenburger Tor freizustellen, verwirklicht werden. — (Scherl-M.)
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inn Tagesbefehl an feine Männer erlassen:
„Kameraden! Die Leistungen bei den diesjährigen HHchswettkärnpfen haben bewiesen, daß ihr die ver- angenen Jahre unermüdlich an euch gearbeitet i>:bt. Alle Mannschaften, die als die besten ihrer
irschaus Dermc AnleiheverhÄ sammenhai? | 1, den
1 Polen von k | empfangen tyfc ufl) bei der pt }
Wetterbesserung ist noch nicht zu rechnen, vielmehr bleiben die Temperaturen auch in den nächsten Tagen unter dem Julidurchschnitt.
’imon auf b 'leiheverhaM polnische P»!> ufmachung. „$■ fest, daß
es AbgeordW unternehmen, V verschle^! lssen habe.
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Das Wettschwimmen durch die Ostsee abgebrochen.
Das am Montag um 23 Uhr in Gjedser gestartete Lang st recken schwimmen durch die Ost« s e e mußte am Dienstag, kurz vor 18 Uhr, abgebrochen werden, nachdem um 15.30 Uhr die chwedische Favoritin Sally Bauer und zwei Stunden später die bekannte dänische Meeres- chwimmerin Jenny Kammersgoard auf ihre Begleitboote genommen worden waren. Da somit alle sieben Teilnehmer wegen des hohen Seeganges und der großen Wasserkälte aufgegeben hatten, wurde die Veranstaltung abgebrochen, nachdem Jenny Kammersgaard als letzte I8V2 Stunden im Wasser war.
Morgens lagen um 10.30 Uhr nur noch drei Teilnehmerinnen im Rennen: Sally Bauer weit vor Jenny Kammersgaard und Ella Andersen. Die zurückgelegte Strecke betrug 20 Kilometer, also etwa die Hälfte des Weges Gjedser—Warnemünde. Im einzelnen liegen über das Wettschwimmen noch folgende Mitteilungen vor: Gegen 2 Uhr morgens waren bereits 8 Kilometer zurückgelegt, um 4 Uhr waren 10 Kilometer geschafft. Sally Bauer führte. Gegen 6 Uhr waren 14 Kilometer und damit ein Drittel der Strecke zurückgelegt. Edmund Ohlsen gab auf. Um 8 Uhr gaben Paul Erich Ohlsen und Edith Frederiksen auf. Um 10.30 Uhr gab auch Asta Winkler auf.
Schweizer Bergsteiger-Erfolg im Himalaja.
Aus Joschimat im Himalaja trifft die Nachricht ein, daß es der Schweizer Bergsteiger-Gruppe Steuri-Zogg-Roch am 5. Juli gelungen ist, erstmals den 7060 Meter hohen Dunaairi- Givfel zu bezwingen. Ein erster Versuch am 22. Juni war durch heftige Schneestürme und Nebel in 6700 Meter Höhe abgeschlagen worden. Dabei stürzte der Expeditionsleiter Roch in eine Gletscher, palte, konnte jedoch von seinen Gefährten unver« ehrt geborgen werden. — Bisher wurden von vier Expeditionen vergebliche Versuche unternommen, den Dunagiri zu bezwingen: 1885 mußte die Expedition des Engländers Graham in 5000 Meter Höhe um« kehren. 1905 kam Dr. Longstaff nur bis auf den Ramanigletfcher. 1933 versuchte die Expedition Oliver ihr Glück, kam aber nur bis auf den unteren Sattel am Südwestgrat. Den letzten Angriff machte E. E. Shipton 1936; in ungefähr 6500 Meter Höhe mußte er ebenfalls umkehren.
Vorsicht beim Sonnenbad.
Der noch schulpflichtige Sohn einer Koblenzer Fa- milie war kürzlich bei der großen Hitze schwimmen gegangen und hatte sich anscheinend zu lange der Sonne ausgesetzt. Es stellte sich Hirnhautentzündung ein, an deren Folgen der Junge jetzt gestorben ist.
Jugoslawisches Dorf niedergebrannt.
Das jugoslawische Dorf Belunbranntevoll- kommen nieder, da infolge der langen Hitze-
Unser Bildberichterstatter begeitete Gebirgsjäger.
...... Hochgebirgsübung eines Gebirgsjäger-Regiments in > Hochkalter im Wimbachtal beizuwohnen. Der Aus
verlorengegangene Einwohner.
Der neue Aufstieg des Reichs beginnt mit der Machtübernahme durch den Nationalsozialismus. Die Fläche des Reiches stieg von 469 000 Quadratkilometer in 1933 au 586 000 Quadratkilometer in 1939, die Bevölkerungszahl von 65,2 auf 79,7 Millionen. Die Zahl der männlichen Personen im heutigen Reichsgebiet, ohne Msmelland betrug 1939: 38 812 032, 1933: 37 090 238, die der weiblichen Personen 40 764 726 bzw. 39 352 059. Die Zunahme bei den männlichen Personen beträgt seit 1933 4,6, bei den weiblichen 3,0 v. H. Auf 1000 männliche kommen 1939 = 1050 weibliche Personen, gegenüber 1061 in 1933 und 1073 in 1925 im alten Reichsgebiet. Der durch den Krieg verursachte Frauenüberschuß ist im ganzen weiter zurückgegangen. Die Heranwachsenden Jahrgänge sind bei beiden Geschlechtern wieder normal besetzt. In den Großstädten, also den Gemeinden mit 100 000 und mehr Einwohnern, wurden 23,9
Tagesbefehl des Stabschefs \ F ’ der GA. | «
Deutschland an vierter Stelle der Erde
Das vorläufige Ergebnis der Volkszählung.
Nach den Reichswettkämpfen in Berlin.
Berlin, 25. Juli. (DNB.) Nack Beendigung der
Aeichswettkämpfe der SA. in Berlin hat
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Die HI. beim Internationalen Viertagemarsch.
Von dem Komitee des Internationalen Viertagemarsches, der seit 29 Jahren in Hol- land durchgeführt wird, und bei dem Militärforma- Honen, Zivilpersonen und Jugendverbände täglich eine Strecke von 40 bis 55 Kilometer zu bewältigen haben, wurde in diesem Jahre auch die Hitler» Jugend eingeladen. Bei dieser Veranstaltung, die vom 25. bis 29. Jult von Nymwegen aus abläuft, vertritt auf Anordnung der Reichsjugendführung das Gebiet Westfalen der HI. mit einer Gruppe von 40 Jungen die nationalsozialistische Jugend und damit Großdeutschland. Der erste Tag führte die deutsche Abordnung über eine Strecke von 40 Kilometer, die von den Jungen einwandfrei zurückgelegt wurde. Alles in allem beteiligen sich an dem Marsch 4000 Teilnehmer von 6 Nationen.
Ileberraaender Erfolg
der deutschen Fernsehausstellung in Santiago.
Die von der Forschungsanstalt der Deutschen Reichspost durchgeführte Fernsehausstellung in Santiago ist nunmehr abgeschlossen. Der Erfolg übertraf alle Erwartungen. Die durchschnittliche tägliche Besucherzahl betrug fast 2000. An den letzten beiden Ausstellungstagen war der Andrang so stark, daß der Zugang teilweise gesperrt werden mußte. Unter den zahlreichen hervorragenden Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die die Ausstellung besichtigten, bemerkte man Erziehungsminister Rudi- cindo Ortega und Innenminister Alfonso.
Das Statistische Reichsamt gibt jetzt das vorläufige Ergebnis der Volkszählung vom 17. Mai 1939 bekannt, nachdem kürzlich bereits mitgeteilt worden war, daß insgesamt rund 86,5 Millionen Menschen auf dem Gebiet des Großdeutschen Reiches leben. Nach der nun vorliegenden vorläufigen Gesamtübersicht ist die ortsanwesende Bevölkerung des Reichs (ohne Memel- land) durch die Zählung vom 17. Mai 1939 mit 79,577 Millionen ermittelt worden. Rechnet man die rund 153 000 Einwohner des Memellandes, wo die Zähluna demnächst nachgeholt wird, hinzu, so beziffert sich die Gesamtvevölkerung des Deutschen Reiches auf 79,730 Mill., wozu dann noch die 6,8 Millionen Einwohner des Protektorats kämen.
Mit fast 80 Millionen Einwohnern ist das Deutsche Reich nach der Sowjetunion — rund 135 Mill, im europäischen Teil — der volksreichste Staat Europas. In weitem Abstand folgen Großbritannien und Nordirland mit rund 47, Italien mit rund 44, Frankreich mit rund 42 und Polen mit rund 35 Millionen. Im Deutschen Reich wohnen rund 15 v. H. der europäischen Bevölkerung.
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annähernd 85 Millionen — lebt innerhalb eines geschlossenen Gebiets in Mitteleuropa.
Bemerkenswert ist die vom Statistischen Reichsamt bei Betrachtung der Entwicklung seit 1871 getroffene Feststellung, daß die gesamte unmittelbar oder mittelbar durch den Krieg bedingte Einbuße an Volkskraft sich allein für das alte Reichsgebiet auf annähernd 13 Millionen Menschen belief. Es handelt sich dabei um rund 2 Millionen unmittelbare Kriegsopfer, über V« Million durch die unmenschliche Blockade der Feindmächte und die in ihrem Gefolge auftretende Grippeepidemie gestorbene, rund 3 bis 3,5 Millionen ungeborene Kinder und rund 6,5 Millionen mit den Gebietsabtretungen
Vreßbura 26 Juli lDNRl Die llowa- Unter d/^ Staaten der Erde steht, wenn man den , ifch e Reg U tun g hat ?nihrerSitz'u°gom Kolonialbesitz außer. Betracht laßt d as Deut- Lienstaa eine Verordnung erlassen, durch welche fHe ich an v 1 erter ^Stelle nach China
dre Zahl der I u d e n , die die ärztliche P r a - mtt ruick 437 Mllwnen, der >vowietunlon mit rund
iii 5 ausüben dürfen feftaefebt wurde Der nun I ^71 und den Vereinigten Staaten mit rund 129 erlassenen Regelung zufolge dürfen nur 4 v. H. der Millionen Menschen Bringt man den Äolontalbesitz (isesamtzahl der am 30. Juni 1939 in der Slowakei jn Ansatz, so ruckt das Deutle Reich an die
tätigen Aerzte Juden sein. Das bedeutet die Be- ? Stelle. Dann steht das Britische Reich Mit rund
Kränkung der Zahl der jüdischen Aerzte auf 52. 525 Millionen Einwohnern an der Spitze, und es
^Welche Bedeutung diese Maßnahme hat, geht folgen China, die Sowietumon, die Vereinigten daraus hervor, daß die Verjudunq des Aerztestan-1 Staaten, Frankreich und Japan.
d-s auf dem Gebiete des slowakisthen Staates ein Innerhalb der heutigen Grenzen des Deutschen airadezu erschreckendes Ausmaß angenommen Reiches leben etwa 4/s aller Deutschen. Im ganzen hitte. Nach amtlichen Unterlagen waren am gibt es auf der Erde über 100 Millionen Menschen
Iieuer englischer „Oemonstrationsflug. Oer KZtteeinbruch in den Hundstagen.
London, 25. Juli. (DNB) 240 britische $ Kälte einbruch, von dem jetzt große 8w m benflugze u g e starteten am Dienstagvor- z. A südlichen Bayern während einer Zeit be- rtttag m mehreren Abteilungen zu einem dritten soffen wurden in der die Menschen eigentlich un- ''^ou.stratlonsflug u b er 8 r a n t - ter ^er Hitze der Hundstage stöhnen müßten, ist r i ch. Wie aus Kings Lynn (Norfolk) gemeldet b^werkenswert wenn auch — wie der Reichs- M. stürzte heute früh m der Nahe dieses Ortes I Wetterdienst m'itteilt - ein empfindlicher Temxe- ini Militärflugzeug ab und verbrannte. Die drei 2n- ! ^tursturz im Juli nicht außergewöhnlich ist. Wäh- Wen fernen ums Leben. rend am Sonntagfrüh die Null-Grad-Grenze noch
neue bolländische Kabinett. bei 4000 Meter lag, ging sie am gleichen Tage be-
neue youanvnu/r reit5 au| 2600 Meter zuruck. Am Dienstag lag die
D e n H a a g, 25. Juli. (DNB.) Die n e u e R e ° Null-Grad-Grenze bereits bei 1800 Meter. Bis auf
$ erunq Eolijn ist am Dienstag vereidigt 1500 Meier herab ist in der vergangenen Nacht v>rden. Nach der Vereidigung gab Ministerpräsi- Schnee gefallen, der noch am Morgen Ae Hohen )mt Eolijn in der Zweiten Kammer eine kurze Re- mehrere Zentimeter hoch bedeckte. Das Nebelhorn giirungserklärung ab, nach der die neue Regierung meldete am Dienstagfrüh zwei K a ltegrade , kn Ausgleich im ordentlichen Haushalt und die auf der Zugspitze wurden minus 7 gemessen. 8 schränkung unnöHger Ausgaben anstrebt, um I Im unmittelbaren Alpenvorland, wie Bad Tolz ki Anforderungen, die die Landesverteidigung und und Bad Reichenhall, ist die Temperatur auf sechs &L Bekämpfung der Arbeitslosigkeit stellen, in grö-1 Grad zurückgegangen. In München wurden am k 'em Maße gerecht werden zu können. 1 Dienstagfrüh 9 Grad verzeichnet. Mit einer raschen
Nach Mitteilung des amtlichen Straßenwetterdienstes ist die Gr o ß g l o ck n e r st r a ß e zwischen Ferleiten und Heiligenblut durch Schneestürme stark verweht. Der Verkehr ist zwischen Ferleiten und Hochtor unmöglich. Da die Schneestürme anhalten und die Temperatur bis au minus 5 Grad gesunken ist, kann die Straße auf dieser Strecke noch nicht geräumt werden. Zwischen Hochtor und Heiligenolut wird die Groß- glocknerstraße geräumt gnd gestreut.
Die Nacht zum Dienstag hat in der Schweiz einen erheblichen Kälteeinbruch bis weithin die Täler hinab mit sich gebracht. Auf der Höhe des Jungfrau-Jochs fiel das Thermometer von minus vier auf zwölf Grad unter Null. In den Lagen über 1800 Meter herrschen Schnee- stürme. — ..
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Viktor Lutze, Stabschef der SA."
NSV. und Krankenkassen im Kampf gegen die Tuberkulose.
Berlin, 25. Juli. (DNB.) Im Kampf gegen 1$ Volksseuche Tub er kulose hat die NSV. t Zusammenarbeit mit der Fachgruppe „Printe Krankenversicherung" eine wich- i g e Abmachung getroffen. Danach übernimmt bs private Krankenversicherung als die gesetzliche k'ganisation aller privaten großdeutschen Kranken- rusicherungsunternehmen für die vom Tuber-1 kllosehilfswerk des Hauptamtes für Volkswohlfahrt mfchickten Versicherten, die einen Leistungsanspruch tu die private Krankenversicherung haben, die! losten. Die Leistungen sind nach den Tarifen und iin allgemeinen Versicherungsbedingungen für l-ankenhausaufenthalt ausgerichtet. In Fällen gro- | r Bedürftigkeit empfiehlt die Fachgruppe ihren lnternehmungen, auch über die vertragliche Lei-1 iungspflicht hinaus Beihilfen zu gewähren.
Mit dem Abkommen ist ein weiterer erfolgreicher achritt auf dem Gebiet der Gesundheitsförderung ti-tan worden. Wichtig ist dabei, daß die minder- !»mittelten Volksgenossen jetzt noch isärker in die Betreuung einbezogen iserden, die aus eigenen Mitteln eine Heilstätten- Ichandlung nicht durchführen könnten.
King-Hall aus polnisch.
iKattowitz, 25. Juli. (DNB) Während der iritische Einkreifungsapostel King-Hall noch mit der; Mosen Abfuhr, die ihm Reichsminister Dr. Goeb-1 Ms erteilte, zu tun hat, versuchen die von England rit Versprechungen ausgehaltenen Polen c ähnlicher Weise einen Keil in die Front der vllksdeutschen Gruppe zu treiben. Seit einiger Zeit russen in Ostoberschlesien beheimatete Volks- dntsche die Feststellung machen, daß B r r e f s e n • bu n g e n aus dem Reich gewaltsam ge°! i'i f n e t und des ursprünglichen Inhalts beraubt tnrben sind. Anstelle der von Bekannten oder Der- tambten abgesandten Briefe enthält der Oriainal- lmschlag eine gewöhnlich vier Seiten lange und mit mer laufenden Nummer versehene Drucksache, die i Form eines Briefes gehalten ist. Die Ueberschrift tes Pamphlets lautet beispielsweise „Freiheitsbries
66" und spricht den unfreiwilligen Empfänger rid) dem King-Hallschen Vorbild mit den Worten er. „Freund und Kamerad". Unter der Maske eines Hebermannes .ergeht sich der infantile Verfasser t$fer Briefe dann in einem unverfänglich sein sol- Imden, dafür aber um so plumperen Angriff auf bis nationalsozialistische Deutschland. Das Gelächter r den Kreisen der Volksdeutschen Ostoberschlesiens oer derartige untaugliche Versuche, Zwiespalt und imeifel zu säen, erhält nur dadurch einen ernstesten Beigeschmack, daß die Empfänger dieser ,Freiheitsbriefe" den Verlust des ihnen unvergleich- Ich wertvolleren Briefinhalts zu beklagen haben.
lUumerus clausus für jüdische Aerzie in der Slowakei.
periode kein Wasser zum Löschen zur Verfügung war. Zahlreiches Vieh kam in den Flammen um. Den Brand hatte ein spielendes Kind verursacht.
Kunst und Wissenschast.
„Wilhelm IeU“ auf der Loreley.
NSG. Die Festspiel- und Feierstätte des Gaues Hessen-Nassau auf der Loreley wird am 2. und 3. August wieder der Schauplatz der erfolgreichen Freilichtaufführung von Schillers „W i l h e l m Teil" sein. Verschiedene Kreise des Rhein-Main- Gebietes führen an diesen Tagen Omnibusfahrten durch, die nach schönen Stunden im Rheingau und Taunus mit dem Besuch der Festspiele enden. Auch zahlreiche Betriebe haben für ihre Betriebsfahrten und -ausflüge die Loreley als Ziel vorgesehen.
2. Deutsches Haydn-Fest in Bad Lms.
Zum zweiten Male veranstaltete die Staatliche Kurverwaltung von Bad Ems zusammen mit deutschen Haydn-Forschern das Deutsche Haydn- F e st. An drei Konzertabenden und einem Opernabend wurden wenig bekannte Werke von Haydn in mustergültigen Aufführungen herausgebracht. In Verbindung mit dem Fest fand eine wissenschaftliche Arbeitssitzung statt, in der die Weiterführung der Emser Haydn-Feste, die Förderung der Haydn- Gesamtausgabe und die Schaffung eines Haydn- Jahrbuches beraten wurden. Das Werk Haydns zck sichten und durch eine kritische Gesamtausgabe dem deutschen Volke zu vermitteln, ist die Aufgabe eines Ausschusses deutscher Musikwissenschaftler. Mit der Gesamtleitung der Herausgabe wurde Dr. Hans Joachim Therstappen (Hamburg) betraut. Ihm zur Seite steht ein Mitarbeiterstab namhafter deutscher Musikwissenschaftler.
Hauptschriflleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange (beurlaubt), i. V.: Ernst Blum- schein; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. AnzeigenleiterL Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A.Vl. 1939: über 9000. Druck und Verlag: Brühlsche Unioersitätsdruckerei, R. Lange, K.°G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs, preis 2,05 RM. einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs. preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4
,,, vom 1.September 1937 gültig.
Mg dieser ch dichtete jd)on 0 n im Krieg» iimg mir auf bre >r 1919 tmitbt tc len begründet ui fassen. Das eip Kriegsflotte iftbe »lbständme RN
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Unser Bildberichterstatter hatte Gelegenheit, einer Hochgebirgs den Berchtesgadener Alpen zwischen Watzmann und Hochkalter z
beute der Kamera entnahmen wir diese beiden interessanten Aufnahmen. Links: Die Schwierigkeiten des Aufstiegs. Rechts si^ht man, wie eine Dorpostenstellung der roten Partei auf der Wimbachscharte einen ganzen Talabschnitt beherrscht. — (Scherl°Bilderdienst-M.)
gruppen sich in den Ausscheidungskämpfen durchsetzt haben, sind mit Schneid und letzter Einsatz- sirude an ihre Aufgaben herangegangen. Ich spreche dm Wettkämpfern, aber auch euch^allen, die ihr in 1 Die Beugestallung des Pariser Platzes vor dem Brandenburger Tor in Berlin,
im Sturmen, Standarten und Gruppen um den ” m ,
$ eg gekämpft habt, meine besondere Anerkennung I In Kürze wird sich das Gesicht des bekannten Pariser Platzes in Berlin zu Fußen des Brandenburger a.15. Die 11000 Wettkämpfer, die in allen Wett-! Tores emschneidend verändern, und in wenigen Jahren wird das Wahrzeichen der Reichshauptstadt in kampfarten um den Sieg stritten und die damit! nahezu vollständig veränderter Umgebung stehen; denn durch neue sogenannte Bereichserklärungen des Lch alle vertraten, haben durch ihr kameradschaft-1 Generalbauinspektors Professor Speer werden die Häuser (von rechts) Pariser Platz 5a, 6 und 6a dem [jtycs Zusammenstehen, durch ihr Durchhalten, auch! Bau eines Dienstgebäudes einer Obersten Reichsbehörde weichen müssen. Das Gebäude rechts neben dem ri2nn sie verletzt waren, bewiesen, daß ihr, meine I Torhäuschen des Brandenburger Tores wurde bereits früher zum „Bereich" erklärt. Bei tiefer (Megen- Kameraden, auf dem richtigen Wege seid.! F :i ' ‘ ~
5 cht die guten Einzelleistungen wollen wir, sondern I d? gute Mannschaftsleistung. Sie er» I ' nächst aus unserer Weltanschauung, aus der Brei-1 ? t<narbeit der körperlichen Wehrertüchtigung und aus dr Kameradschaft, die uns in den Jahren des , Simpfes zu einer unlöslichen Gemeinschaft zusam-1 hi n°ngeschweißt hat. In dem h a r m 0 n i s ch e n Z u -1 > j: mmenMang von Seele, Körper und W (eist liegt die Wehrkraft unseres Volkes begrün« | h btt. Sie immer zu sichern, ist unsere stolze Aufgabe. C» lebe der Führer, es lebe Großdeutschland!
Millionen Menschen oder rund 30 v. H. der Reichsbevölkerung ermittelt. Fast jeder 3. Reichsbewohner lebt also, wie schon 1933, in einer Großstadt. Seit der letzten Zählung sind Bonn, Dessau, Freiburg, -......------------------------------ Rostock und Wilh°lmcha°-n neu in Li-
3.. Juni 1939 von 1350 in der Slowakei tätigen deutschen Volkstums. Der größte Teil davon —! Reihe der Großstädte emgeruckt.
Ärzten nicht weniger als 650 Juden. Dabei gelten
liich der slowakischen Gesetzgebung vor dem Jahre ÄZ. » «j 1
1:18 getaufte Angehörige der jüdischen Rasse nicht «vlllö OllCi


