d Be⸗ ür die renllich Kar⸗ en, als wittel antum damit eringen huß iſt
ter der
ſeen Be⸗ giſchen en und ſic ſür venigen ewieſen anſehen tineral⸗ prozeß, äfte in Zerfall e Kraſt, t. Um enſelben hm eine welche in den d zwar auf an⸗ Wachs⸗ n. Wir letzteren hten den en der⸗ geführten
kanal, ſo den ſind, jorber⸗
Die Bedeutung der Nährſalze. 15
Das Eiweiß tritt teils als ſolches in ſeinen verſchiedenen löslichen Modifikationeu aus dem Verdauungskanal in die Blut⸗ und Chylusgefäße ein, teils aber, nachdem es unter dem Einfluß der Sekrete der Verdauungsdrüſen in ſog. Albumoſen oder ſchließlich in Pepton verwandelt worden iſt. Dieſe letzteren Stoffe werden nach erfolgter Reſorption zum Teil wenigſtens wiederum in Eiweiß zurückverwandelt und können alsdann zum Aufbau tieriſcher Gewebe dienen.
Von der weiteren Zertrümmerung des Eiweißes durch den Saft der Bauchſpeicheldrüſe(Pankreas) und vor allem durch Fäul⸗ nisprozeſſe im Darm kann hier abgeſehen werden.
Was die in der Nahrung enthaltenen Fettſtoffe betrifft, ſo werden ſie wohl zum größeren Teil als ſolche und zwar unter Mitwirkung der Galle und des Bauchſpeichels in Form einer feinen Emulſion in die Gefäße des Tierkörpers übergehen; es iſt nicht nötig, daß zu dieſem Zweck vorher im Verdauungskanal eine voll⸗ ſtändige Verſeifung ſtattfinde. Der Zucker endlich, welcher ſo leicht und direkt aus den Verdauungsorganen in die Blutgefäße aufge⸗ nommen wird, iſt teils in dem Futter der pflanzenfreſſenden und von gemiſchter Nahrung lebenden Tiere ſchon fertig gebildet vor⸗ handen, teils entſteht derſelbe im Verdauungsprozeß aus ander⸗ weitigen Beſtandteilen des Futters; das Stärkemehl, überhaupt das⸗ jenige, was von den ſog ſtickſtofffreien Extraktſtoffen*) der Verdauung unterliegt, vielleicht auch ein Teil der Rohfaſer(Holzfaſer), ver⸗ wandelt ſich zunächſt in Zucker oder eine zuckerähnliche Subſtanz und gelangt erſt nach dieſer Umwandlung zur Reſorption. Ein Teil der Kohlenhydrate erleidet allerdings durch Gärungsprozeſſe weitere Umwandlungen und kann dann in Form organiſcher Säuren (Milchſäure, Butterſäure ꝛc.) reſorbiert werden.
Während faſt unaufhörlich ein immer friſcher Strom von Nähr⸗ ſtoffen durch das Mittel des Gefäßſyſtems aus dem Verdauungs⸗ kanal in alle einzelnen Gewebe des Tierkörpers ſich ergießt, tritt dem⸗ ſelben in der Blutbahn ein Strom von Sauerſtoff entgegen. In der Wechſelwirkung zwiſchen der zugeführten Nahrung und dem ein⸗ geatmeten Sauerſtoff in allen Zellengebilden des Tierkörpers ſind die Bedingungen gegeben für die im Lebensprozeß auftretenden Er⸗ ſcheinungen; in dieſer Wechſelwirkung haben wir die Quelle zu ſuchen für Kraft und Wärme, ſowie die Geſetze aufzufinden, nach welchen die Bildung und Zerſtörung, der Anſatz und Verluſt von Fleiſch und Fett im tieriſchen Organismus erfolgt. Der Sauerſtoff der
*) Vergl. den Abſchnitt über die Verdaulichkeit des Futters.


