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Rüben durch einen ſchräge liegenden Cylinder Taf. ITIL. Fig. 2. bewirkt, deſſen Umfang aus Eiſenblech beſtehet, welches reibeartig durchſchla- gen iſt, und zwar ſo, daß die Spitzen der Zähne na derſelben Richtung laufen, uach welcher die Umdrehung des Cylinders geſchiehet.
Bey L und FE' ſind die Pfannenlager ange- bracht, in welchen die Achſe des Cylinders läuft. An dieſer Achſe iſt ein Getriebe K befeſtiget, wel- <es in das Kronrad C eingreift.
Die Welle des Kronenrades iſt an dem einen Ende mit einer Kurbel D Fig. 2., an dem an- dern aber mit einem Schwungrade G verſehen.
Veber dem Reibecylinder iſt ein viere>iger Trichter H angebracht, in welchen die Rüben gethan werden ſollen.
Die obere Oefnung dieſes Trichters kann durch den Schieber E verſchloſſen werden. Zur. Auf- nahme des zerriebenen Breyes dient: dient der Schiebkaſten B. A ſt eine Klappe, welche ge- dfnet werden kann, um das Stellen und Reini- gen des Cylinders zu verrichten,
IV. Beſchreibung einer Shraubenpreſſe, zum Aus- preſſen des Saftes aus den zerkleinerten Runkelrüben.
Dieſe Schraubenpreſſe iſt von dem Königlichen Architekten Herr Frank angegeben worden. Die Schraubenſpindel derſelben Taf. IV. Fig. 1. a iſt aus geſchmiedetem Ciſen angefertiget, und be- ſitt 2% bis 3 Zoll im Durchmeſſer, Die Mutter derſelben iſt hingegen von Meſſing.


