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GS. 292.
Man hat dieſe beyden letztern Verfahrungsar- ten hier bloß aus dem Grunde mit aufgenommen, um ſolche mit der früher ausführlich beſchriebe- nen vergleichen zu können;' aber eben dieſe Ver- gleichung wird es lehren, daß ſie umſtändlicher und koſtbarer als zene ſind, und daß aus dem Grunde jener erſten in jeder Hinſicht der Vorzug eingeräumt werden muß.
Zwölfter Abſchnitt.
Beſchreibung des Waſchapparates, der Ver- fleinerungs- Maſchine und der Preſſe zu den Runkelrüben.
1. Beſchreibung des. Wafchapparates, zum Reinigen der Runtelrüben.
Dieſer Apparat beſtehet aus zwey Hauptbeſtand- theilen, der Erſtere iſt eine Trommel, in welche die Rüben gebracht werden. Der Zweyte iſt ein viere>iger Kaſten, welcher mit Waſſer angefüllet wird. Taf. I. Fig. 1, iſt dieſer Apparat in der vordern Anſicht; Fig. 2. iſt derſelhe im Grund» riß; und Fig, 3, iſt ſolher von der Seite dar- geſtellt. j
Der Umfang der Trommel beſtehet aus Lat- ten, welche 25 Zoll breit ſind, und 1 Zoll weit auSeinander ſtehen, damit das Waſſer hineintre-
ten, und die abgewaſchenen Erdtheile, hinweg fließen können.


