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rung de Käiberfüßen EN Me 4 Pfand 7: "aufldölic Rindshinterviertel. cl 125. 4004 85 Zer davon di>em Fleiſch aus dem Kalbshinterviertel 3=- pe Schdpſenkeule Em| PIO 78
NBerbſtof Dieſe Fleiſchſorten laßt man an kleinem Feuer mit einer gehd- 74 woindung rigen Quantität von Waſſer aufkochen und ſchäumt ab, wie Hs | zige qus; gewdhnlich, Der Bouillon wird mir Ausoruen abgegoſſen 8:5 4 Verſchie: und das Fleiſe< zum zweytenmale mit friſchem Waſſer auf- ex gekocht; dann ſammelt man die Flüſſigkeiten und läßt ſie kalt| 4
8 nicht werden um das Fett genau davon abzuſondern, klärt mit fünf R inen vi oder fjec<s Weißen vom Eye ab; thut eine gehdrige Quantiät| ps 91, die die Seeſaiz hinzu, filtrit ſie durch einen weißen Tuüchlappen und 1 R); unvere evaporirt ſie im Waſſerbade, bis ſie die Conſiſienz eines ſehr] of u) di>en Teiges erha!ten.- Sodann breitet man die Maſſe auf 53
einen glatten Stein aus, ſchneidet ſie in Tafeln, beendiget das AustroFnen derſelben in einer TroFXenkammer, und ver? 0 Zuſtand ſchließt ſie in gut gepfropfte Flaſchen, Ente, die Man kann in die Compoſition der Tafeln auch Geflügel " 3 und Gewürze thun.- Binfelige Wenn man ſich derſelben bedienen will; ſo ldſt man ſie J4 zetma: in Waſſer durch ein ſanftes Digeriren über warmer Aſche auf. ' Die Ho&Fiac- Tafeln, weiche man in China bereitet, und mer thies die in Frankreich unter dem Namen Eſelhagutsleim bekannt iM j. find, werden aus thieriſchen Subſtanzen bereitet. En Wenn man nur allein die thieriſchen Theile, welche ganz Üg, bey'm aus verdi>tem Gallert beſiehen, anwendet; ſie in ſiedendem fle bilden, Wajſer aufldjt uvd die Aufldſung bis zur Conſiſtenz in Taf.ln verdi>t, ſo entſteht hieraus das, was manthieriſche Leime nennt. E16 anfe- Man hat im Handel drey oder viererley Arten von Leim, Man die verſchiedenen Namen führen, theils in Rü>ſicht der Unters
€ ſw ſchiede zwiſchen ihnen ſelbſt, theils wegen der verſchiedenen
4; 5 thieriſchen Materien aus denen man ſie zieht, Wir werden HM hier nur von den vornehmſten reden,
joienz Dez
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En Erſter Artifel,
men alles Vom Tiſchler Leim.
0) Man kann den Tiſchler- Leim aus Abgängen von Häuten
| weſieſl und Leder, den Füßen, der Haut der Kdpfe und Schwänze
einiger Thiere und aus den Knochen ſelbſt bereiten,
Gegerbte Felle geben keinen ſtarken Leim, weil der Gallert
pn bere? in ihnen mit Gerbſtoff in Verbindung iſt,
; Leder Kalber?
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