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T-4 0“ a Eher, vm- Sobald das Stärkmehl gehdrig ausgewaſchen iſt, ſo nimmt|“ -| man es aus der Tonne heraus, und thut es in weidene Körbe, er; Babe, m die mit Leinwand überzogen ſind, damit es ſeine erſtg Fetch nE Nägt, die tigkeit verliere.| |) aufder Wenn es hierauf Conſiſtenz gewinnt, ſo theilt man es in 1: genannt|. kleine Stü>e, und tro>net es an freyer Luft. Mon jchabt die Oberflächen, die yon minder weißer Farbe Zeinwand, ſind, verſezt das, was man davon losmacht, mit gemeiner Stärke, 5 man die| zerſtampft die übriggebliebenen Stücke, und beendiget das Trock tig aus, nen derſelben in einer Wärmekammer, wo man ſie häufig uma VBE, bis| ſchüitelt. Die Sonnenwärme, wenn ſie hinmreicht, verdient den Ot nichts| Vorzug, aufhebt,| Der Gebrauch des geſäuerten Waſſers bey dieſer Operation melaufen| ſcheint nur den Zwe> zu baden, ein fauliches Berderben des WwBerlauf Mehles zu verhindern. Es mäßigt die Bewegungen in der Hichwime| Gährung ,- ſo..daß vielmehr eine Trennung der Grundſtoffe, mils ge: als eine zerſibrende Gährung Statt findet. | nen,- Die Stärke wird zu mannigfaltigem Gebrauche in den Minden Künſten angewendet 2 Dit zwey- I) Macht man Lcime daraus, deren Gebrauch um ſo qus- Zeit ein breiteter iſt, als man ihn faſt in allen Werkſtätten kennet., und it deut: als er die Baſis von mehreren Vrofeſſivnen aguümacht.
2) Dieſer Leim mit ein wenig Smalte gefärdt, bildet das Z Waſchblau, deſſen man ſich bedient, um dem leizenen und eini- Bie gen gewebten Zeugen, Glanz, Steife, Stärke und ein Gngez 4 nehmes Anſehn zu geben. ht nur 3) Noch wird das Stärkmehl Haarpuder genannt, wegen Ih: durch ſeiner Anwendung zu dieſem Zwecke. 33 man 43 Dient es dazu, wehreren Stoffen Appretur zu geben. 5! Daß Saßzmehl bildet eine ſehr nährhafte Speiſe, Man
9» über, dedient ſich ſeiner dazu unter der Geſtalt von Sago, Salep,
4 Vaſſer Kartoffelmehl u. ſ. w.
z42inigen- In einigen nördlichen Ländern beſteht die Nahrung der
Aubildet, Menſchen und der nicht fleiſchfreſſenden Thiere faſt allein in verſchiedexen Mooſen. Dieſe Mooſe geben bey bloßem Mahlen,
dritte nach den hierüber von der Stockholmer Atademie gemachten
R au8ges Verſuchen, ein vortreffliches Saßmehl,
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19 die es Ä:
Een mit Fünfter Abſchnitt,
9: es im Vom Gallert.
ii u Der Gallert, welches in den thieriſchen Körpern häufig
vorhanden iſt, hat viele Aehnlichkeit mir dem Pflanzenſchleimz wie - Sobald
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