Teil eines Werkes 
1 (1808) welcher die beyden ersten Theile des Originals enthält
Entstehung
Seite
369
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| m... Su EU Mirme it dem' Zucker aufkoch d die E j 9 ſie talt zuerſt mi em"8 rd en und, wenn die Cvaporätion KE, dann zu der gehvrigen Stufe. gebracht worden, welches man und| daran erkennt, wenn man ein wenig davon auf einem'Teitex ) erſtarren läßt; ſo durchſiebt/ mar die Flüſſigkeit und- gießt Nnuß er, ſie in Töpfe. Das. Fleiſch würzt man mit Zimmet, Citronen, ſigfeits:| oder anderem Gewürze, nach..der Natur der Früchte und dem 4" Zucker| Gejchmae deſſen, der ſie einmacht, Der Zucker ſchemt ein ſehr geſundes Nahrungsmittel zu- 41 Waſſer ſeyn. Pringle hat bemerkt, vaß die Peſt fatt nie in die"Län- yren wir der. dränge, wo Zucker die: vorzüglichſte Speiſe der Einwohner Intiſchen, aumache. Es iſt ein Irrihum, wenn man ihn als Würmex Piehaltei, erzeugend anſieht; dieß Vorurthei! hot. wahrſcheinlich ſeinen Heyn, je Grund darin, das mau ſucht, ihu den Kindern zu entziehen, vie | jr. oder gewöhnlich ſehr lecfe! danach ſind. Inſekten und Würmer kdunen ſich nicht von ihm'nähren, und wenn er mit Schleim vermengt en der iſt, freſſen ſie den letzteren ohne den ZuFer auzurühren, "H deſſen Dritter Abſchnitt, maeſeht; Vom Schleime,.' pF" Sut: Der Zuſtand des Schleimes ſcheint die erſte Veränderung , der Nahrungsſäfte der Pflanzen zu ſeyn. 1 gerinnt Wir ſehen, daß faſt alle Saamen- und Saatkorner einen u!m| ſchleimigen Charakter annehmen; ſobald ſie aufzufeimen anfan- p'' als gen, und die jungen Bauimſchdplinge nichts als Fleiſch zeigen*). F. iy Der Pflanzenſchleim hat die größte Analogie mit den thie- riſchen Gallerten; beyde bilden die erſten Anfänge zur Com» | poſition organiſcher Weſen, die jungen Thiere, wie die zungen 9 Waſſer Pflanzen, zeigen nichts, als eine Maſſe von Fleiſch, und in bey- 3 wenn den Fällen ſieht man das Verhältniß des Schleimes abnehmen, Bis ſv wie das Weſen ſtärker nud älter wird. lad Aus dieſem Uebermaaße des Gallerts im erſten Alter der ſo agt Pflanze und des Thiers und aus ſeiner fortſchreitenden Verminde- 1 ven rung durch Alter und Zeit, würden wir!eicht den Grund einiger, götängel einer jeden Lebensperiode eigenthümlichen und nur in ihr vorkome mit ſie menden Krankheiten herfeiten können; wir würden, zum Beys ad von fpiel, dadurch einſehen lernen, warum die Kälte die Säfte von Kindern Frucht:*) Die Claſſe der harzigen Baume macht eine Ausnahme von dieſer| pi wn; Regel.' In dieſen lestern fängt alles damit an, den Charakter ie ricoſen, der Harze anzunehmen, Und der'durin bejindliche Schleim ſcheint BEL 3) daraus nur dazu vorhanden zu ſeyn, daß dieſer Saft darin zergehn und 14 Früchte flüſſig werden könne. Anm. d, Verf, ES zue; Ag

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