Teil eines Werkes 
1 (1808) welcher die beyden ersten Theile des Originals enthält
Entstehung
Seite
365
Einzelbild herunterladen

| a. 1-4 Si g frog 1:9 Wenn man nur einen RohzuFer haben will; ſo ſteigert " c< mar man das Feuer dergeſtalt, daß bey'm Aufwallen der Reau- Wiſch 5 muſrche Thermometer auf 94 dis 96 Grad zu ſiehen kommt, Üfſirie ein) Will man Puderzu>er machen; ſo wird das Feuer am goten Grade angehalten. Init einer|- Wenn die gebrannte Maſſe ſo verdichtet iſt, ſo wird ſie in einen Rühl- Reſſel gegoſſen. Hierin vermengt man die 3)| Produkte gehdrig und gießt ſie in einen Kaſten um, in dem eter von die Kriſtalliſation geſchieht, wenn man nämlich Rohzucker 1a ſie in machen will, bey'm Puderzu>er dagegen ſchüttet man ſie in irdene Kegel.- der ihren| Wenn der Rohzu>er kriſtalliſirt iſt, ſo bringt man ihn in ) nſalo de| die Reinigung und legt ihn dann zum Abtropfen in Fäſſern Mezogen,| mit durchlöchertem Boden aus, durch welche Oeffnungen die ]] werden| Uielaſſe fließt. auf die Der Zucker, wenn er ſo abgetropft und troFXen geworden en, horie iſt, wird in Barils gethan und durch Europa unter dem Na- | men RohzuFer, brauner FSarinzuFer, Moscovade u, ſ, w. )) weiſchen| verführt. Itin&vm Der ZuFer, welcher dazu beſtimmt iſt, in der Fabrik (abgeleitet mit Thon gede>t zu werden, wird in umgeſtülpte irdene S Vezol),| Kegel gethan, deren Oeffnung an der Spitze zugepfropft iſt; me Keſſel| hier läßt man ihn vierzehn Tage hindurch, abkühlen; ſodann 3 weiden,| pfropft man die Töpfe wieder auf und die Melaſſe läuft in die | Wannen aus, über welche die Kegel umgeſtürzt ſind. bermengt| Nach vier und zwanzig Stunden ebnet man den Fuß des weßt man| Zuerhutes ſorgfältig und trägt eine Schicht zergangener Thon- ; genannt erde darauf auf, Das Waſſer filtrirt ſich nach und nach durch | zwepten| die ZuFermaſſe, und die Melaſſe, die die Zucker- Kriſtalle 56 M ſc<mutßig macht, zergeht darin und wird dadurch hinweggeſpült. | vierten,| Wenn die erſie Erdſchicht abgetro>net iſt, ſo ſubſtituirt vin dem Man derſelben eine zweyte, und fährt damit fort, bis der yeil. das Zucker die gewünſchte Weiße erhält, Dann nennt man ihn an dieſe| weißen Farin- oder Puderzu&er, Da man den zum Puderzu>er beſtimmten Zuder keiner e ſteigt, ſo ſtarken Evaporation unterwirft, als den Rohzuder, ſo iſt der di>e Syrup, welcher daraus abläuft, um ſo viel reich? Rei haltiger und man unterſcheidet ihn von dem Syrup aus.dem ne Reihe Rohzu>er, oder der Möoseovade durch die Benennung aht Dedſyrup, tät fiat! Wenn man die Melaſſe gähren läßt, ſo entſteht daraus

entfern! der Tgaffis; zu dem Ende rührt man ſie mit Waſſer ein;. ;'| 0

Wenn

Ee IEEE TN R Lez ddd SSSST GER OGET AO BOER SP GOGO NEOS SENN INGRES INES SINGEN SENSEO TIGER SEEN EIE WESNNEINN FEE=