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mali 6:6 Oimtaliſche heißen Climaten den Zucker aus Trauben zu ziehn. Er machte, BeH 3% die| ſeine Verſuche in Spanien, wo die Traubenmoscovade ihm auf+; vermine| den Zentner lieſerte, an: 176
Pfund, Unze,
0 ix| Friſtalliſirbarem ZuFer 75=> 74 |» ges| flüſſigem 24: 4/7 En vpe| Gummi 00.| E Önzigiich äpfelſaurem Kalk oo 4*-J Gen, und Er bereitet dieſe Moscovade folgendergeſtalt 2|' Währung Nachdem er den Traubenmoſt abgeſchäumt, wird, während& 0 finden, er noch ſiedend iſt, ausgelaugte Aſche zu mehreren Maien und 4 Int, daß ſo lange hineingeworfen, bis ſich kein Aufbrauſen mehr zeigt. iu| er ſüße| Man fährt fort bis zur Verwandlung in Brey zu kochen«. Wrauben| und bis zur Reduction der Maſſe auf die Hälfte, und läßt< ver ſind ſie dann kalt werden, Während dieſes Stilleſtehens ſchlagen der Weinſtein und die ):, dem| citronenſauren Salze, ſo wie der dem Traubenſaft eigenthüm« Sfraut)| liche ſchwefelſaure Kalk fich nieder, Pöt,| Der Moſt zeigt dann 25 bis 26 Grade auf der Baumeſchen ies I Flüſſigkeitswaage. kdie faſt| Man ſchlägt ihn nun mit Eyweiß oder mit Ochſenblut, ers wärmt, ſchäumt ihn ab und filtrirt ihn, und endet damit, ihn brdame- bis zur Syrupconſiſtenz einzukochen. Dieſe Moscovade har uſemilzt| einen ſüßen und angenehmen Geſchma&, ſie gerinnt in acht, ziger),| zwölf oder vierzehn Tagen. Die am wenigſten gekochten Syrupe Runkel» ſind die, welche am erſten ihren Zucker von ſic) geben, Der Ir dieſet Saft, weun er abgeklärt und ſo weit eingekocht iſt daß er nur | Aber vierzig Hunderttheile an Extract läßt, kriſtalliſirte früher, als NR| der auf 35.00 reducirte. Der Saft, welcher auf 32,00, frie b:: ib ſtalliſirte ſich nicht bey den Verſuchen des Herrn Prouſt. 67 il Das Raffiniren geſchieht: eben ſo, wie bey der Zuder? wieder- rohrmoscovade, jauben, Der erſte Unterſchied im Produkte iſt, daß der Trauben? zuFer immer ein pulverartiges Korn hat, und die Maſſen, die 1ge des er bildet, ſehr wenige Conſiſtenz zeigen. en ge? Der Traubenzucker hat, wenn er durch eine dreyfache Krie de, in ſtalliſation raffinirt wird, einen freyen Geſchma>; auch iſt er heißen ohne Geruch und Nachgeſchma>. Seine Süſſigkeit aber iſt ge? xinger als die des Zuckers aus dem ZuFerrohr, Er zu&ert nicht * us ſo ſtark bey gleichem Gewichte, und iſt nicht ſo aufldslich. nen. H. Bis jeßzt wird faſt die Totalität des in den Handel kommens 0 Pfund den ZuFers aus dem Zu&errohre gezogen, das unter allen ſehr jeirt; I heißen
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