ke 2 |
;
Ee ehe I: 0
F. va CE ES FE irn 3 van 5 Sn eng 5 Eee 2 de a re dai Än 1 edertmnninen ünged Pham du Si eb Ek var 2 mi EN wih maninere bK Ife
den Oxydation der Metalle, bey einer ſchnellen Verbrennung des Phoephore, ſowoh! Licht als ein hoher Grad von Wärme wahr- genommen, während jene Wärme unempfindlich für unſre Or» gane iſt, weun die Oxydgtion und die Verbrennung ſehr lang- ſam vor ſich gehen, Mau kann indeſſen nicht läugnen, daß in beyden Fällen Wärme producirt wird; nur mit dem Unterſchied, daß in dem einen Fall der Ausfluß der Wärme augenblicklich vor ſich gehet, im andern hingegen die Maſſe der ausfließenden Wärme unter alle augenbli>liche Zeittheile eines ſehr langen Zwi- ſchenraumes verbreitet iſt, ſo daß ihre Wirkung nie ſehr empfind- lich werden kann,
Der Lichitſioſf befindet ſich nicht immer in einer ſehr genauen Verbindung in den Körpern: ſo giebt es einige, wie der Phos9 phor, welche ihrer Natur gemäß leuchrend erſcheinen, wogegen andre, wie verſchiedene Hölzer; einige Fiſche 2c., nur erſt unter gewiſſen Perioden ihrer Zerlegung leuchtend werden.
Auch giebt es einige Körper, in welchen die Verbindung des Lichtſtoffes ſo ſchwach iſt, daß ſolcher durch eine leichte Reibung derſelben entwickelt werden kann; wie der Diamanth, die Blens den, der finßſaure und phosphorſaure Kalk, der Bologneſer» ſtein, die Haut verſchiedener Thiere, welches hinreichend iſt jene Wahrheit zu beſtätigen.
Ohne Zweiſfei ſind alle Kdrper ſehr geeignet, Lichtſtoff einzu- ſaugen: aber nicht alle nehmen eine gleiche Quantität auf, und nicht alle bilden damit eine gleich feſte Verbindung. Es giebt einige, welche, wenn ſie durch das Licht oder die Sonnenſtrah- len geſättigt ſind, einige Zeit hindurch die Eigenſchaft beybehals ten, im Dunkeln zu leuchten, und ſolche nur nach und nach verlieren.
Es ſcheint, daß alle Körper ohne Ausnahme, wenn man ſolche mit dem Lichtſtoffe ſättiget, roth oder leuchtend werden. Metall, Kohle, Erden, ſelbſt tropfbare Flüſſigkeiten, welchen man einen höhern Grad der Wärme ertheilt, als denjenigen welcher zur Scwmelzung einiger erforderlich iſt, ſo wie die Verbrennung und Verflüchtigung anderer, ſtellen ſich in rothex Farbe dar. Es ſcheint daher, daß in dieſem Fall der Wärmeſtoff und der Lichtſtoff ſich nur bis auf einen Punkt der Sättigung mit den Körpern verbinden können, und alsdann frey oder ſtrahlend werden,
Es ſcheint aus dieſen Thatſachen zu folgen, daß die Exi- ſteuz des Lichtſtoffes von der des Wärmeſtoffes unzertrennlich iſt; denn die Wirkung der Wärme producirt allemahl Licht, und wenn das Licht durch Glaslinſen geſammlet, oder a H
piegel
. EA
piep] der an juigen heſten€ al di Scheel Sony mit un ſigi Then igt Y; mitein fe vorn new dan
|; bon ein!
oforbi! tige Flü gegen(1 Warm ſieg Geſu Cp der Tichy Wide gegen 19 Db Nichte, 4 Werdeſtye
07: Uto] welhere findet, 4 differen Weinen g jehen, 4


