Laufen wir die große Reihe von Thatſachen durc<, welche wm Verbindungen und Zerlegungen zur Folge haben, ſo werden wir wh. überzeugt, daß bey allen bald eine Erzeugung, bald eine Vers un minderung der Wärme Statt findet,| y
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3| fünn.
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Vierter Abſchnitt,| jethel
Von den durc; die Wirkung des Lichtſtoffes*) veran?|" laſſeten VIodifikationen,| 4
Außer dem Wärmeſtoff, wovon hier gehandelt worden iſt,| wei exiſtirt noch ein andres Fluidum, welches die Zwiſchenräume ſit(4 ausfüllet/ welche die Körper trennen, ein Bild von. ihnen nach pg, 21 unſern Augen wirft, und auf alle chemiſche Phänomene einen wine mächtigen Einfluß hat, wohl
Gehet das leuchtende Fluidum gerade von der Sonne aus? der riß oder ergießt es ſich vielleicht überall, wird es durch die Rotas- vp tion der Sonne um ihre Axe, durc) den Stoß oder die hefiige bloß 1 Wirkung der Körper gegen einander in Bewegung geſetzt? Wel-| wwf <hes auch von dieſen Syſtemen wahr ſeyn mag, der Einfluß der| win von dem Uchte durchdrungenen Gegenſtände iſt ſo beſtimmt, ſo| Filet ſchnell, daß eine Secunde hinreichend iſt, daß ein 80000 Lieues| Mun weit vom Auge entfernter Gegenſtand vom Beobachter wahrge-| Ye nommen werden kann, integ
Die Expauſibilität jenes Fluidums iſt außerordentlich; und| ſhu bey alledem reſpektirt ſolches die Geſetze der Attraktion: devn Iigfeit 0%
wenn) IN dezg ]| tWing14 *) I< gebrauche den Namen Lichtſtof zur Bezeichnung desienigen nit dS Fluidi, welches in ſeinem Zuſtande der Bewegung das Licht| iich erzeugt/ eben ſo wie man die Urſache der Wärme Wärmeſtoff| S5ND nennt. Man wird mir ohne Zweifel entgegenſtellen es ſey eben| jw 0 ſo wenig bewieſen daß das Licht der Effekt einer Flüſſigkeit ſey,| WTE als daß die Wärme ein Reſultat desſelben ausmache; ich beſcheide gt| Birmas mich deſſen: da wir aber nichts weiter thun können, als die Phä- nomene zu beobachten, und da jene Vorausſeßung weder auf die, N Beobachtung, noch auf die Reſultate einen Einfluß hat, ſo muß NNEN ſolche auch als ganz indifferent betrachtet werden. Ich nehme(leung jenen Saß auch nur als Vorausſezung an; denn ich kenne ſehr MN wohl die Wirkungen,. welche man dem Lichte und der Wärme lug! beylegt, und weiß daß alle Wirkungen dieſer beyden großen Agen- ſn L tien mit denen, weiche man den Flüſſigkeiten zuſchreibt, überein- rF kommen: aber fie verbinden ſich, und ſcheiden fich aus ihren mib Verbindungen nach beſtimmten Geſetzen aus; und wir ſind daher tan 09 um ſo mehr berechtiget, fie unter dje körperlichen Weſen zu| Etw
placiren. YA. d. Verf.[
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