Teil eines Werkes 
1 (1808) welcher die beyden ersten Theile des Originals enthält
Entstehung
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/ /Zwey Körper die einander gegenüber geſtellt ſind, üben ehm 0 keine merkliche Wirkung auf einander aus. Worden ſolche aber vr mit einander gemengt, ſo daß die Maſſjentheilchen derſelben ein- ander berühren kdunen, ſo findet eine Wechſelwirkung zwiſchen ihnen ſtatt,

Die Kraft der Wechſelwirkung iſt alſo um ſo viel ſtärker,||

als die Entfernung der körperlichen Maſfentheile von einauder M vn Fleiner ijt. So bilden zwey concrete Subſtanzen, wenn ſolche| dcs im verkleinerten Zuſtande zuſammengebracht werden, gemeinig»[| lich nur ein Gemenge, ohne Anſchein von Verbindung. Wird iw aber der eine oder der andre Theil vorher aufgeldſt, ſo wird|;| di augenbliälich ſeine Wirkung ſo viel ſtärker, weil nun ſeine Zer-| jw, 8 theilung ſo viel größer iſt.||; 0) 5 Die Form der kleinern Maſſentheile der Körper, muß alſo| 0] einen bedeutenden Einfluß auf den Effekt ihrer Affinitäten be-| WT ſißen: denn ſie veranlaſſet, daß ſolche ſich einander mehr oder NE weniger nähern, und folglich ihrer Wechſelwirkung eine mehr ſm de3 vder weniger große Oberfläche darbieten. Da indeſſen die che- 9/1 miſche Wechſe/wirkung uur unter denjenigen Theilen bemerkbar| Biſhae iſt, welche ſich unmittelbar berühren, ſo folgt auch hieraus,| Niſuil daß dieſe Wirkung uach der Form ihrer Theilchen ſich umän-|"|: dern muß.| difu: Endlich ergiebt ſic) aus jenem Grundſatz auch noch, daß| die Zha9f die Varietät in der Form der verſchiedenen Theile, eine mehr| liſa oder weniger genaue Vereinigung zwiſchen ihnen veranlaſſen ue] muß; daher denn auch die Affinitäten nothwendig im gleichen| ve Maaße modificirt werden müſſen? denn manches Weſen- kann| Pik: ſich dadurch mit einem andern verbinden, daß die Theile von Wp beyden ſich in vielen Punkten berühren, während jenes Weſen| vin) mit einem dritten faſt gar keine Verbindung eingehet, Wngögy | m |"ma 3 Erſtes Kapitel.|| fis » Von den ngatürliHen Urſachen welche die chemiſchen 8 Wirkungen modificiren« ſinen K Wenn die Affinität der Körper in allen Fällen und unter| pern allen Umſtänden immer dieſelbe unveränderliche gleichförmige NE Wirkung producirte, ſo würden die durch die Operationen der vv: Natur veranlaßten Phänomene weit weniger vgriiren, und die M WE Beobachtung derſelben würde viel leichter ſeyn. Indeſſen wer- den die Affinitäten ſtets durch viele mitwirkende Urſachen in|"s

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