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bey kleinen Portionen zuträgt, zuleßt eine vollſtändige Zerlez gung des Körpers veranlaſſet wird,?
Man darf indeſſen keinesweges glauben, daß nach jenem Grundſatz es hinreichend ſey, eine große Maſſe des Zerlegungs- mittels anzuwenden, um eine vollkommene Zerlegung zu veran» laſſen: denn um die Wirkung des Zerlegungsmittels zu ſchätzen, darf man nur denjenigen Theil der Maſſe in Anſchlag bringen, welcher ſich im Kreiſe der Wirkung, nämlich in Berührung mit dem zerlegbaren Körper befindet,
Eine ganz natürliche Folge, welche man aus dem eben an2 gegebnen Geſetz abſtrahiren kann, iſt die, daß die Intenſität der Wirkung von Seiten des Zerlegungsmittels nach dem Maaße abnehmen muß, in welchem dasſelbe ſich mit der aufgenommez nen Grundlage vereiniget, fo daß nothwendig zwiſchen den Kräften zweyer Materien, welche ſich um eine Baſis ſtreiten, endlich ein Gleichgewicht entſtehen muß. Aber es folgt auch aus dieſem Prinzip, daß die Intenſität der Wirkung von Seiten des Zerlegungsmittels um ſo viel weniger ſchnell abnehmen-muß, als. dasſeibe in ſo viel größerer Quantität vorhanden iſt: weil alödann der Theil des der Zerlegung unterworfenen Körpers, welcher ausgeſchieden oder abgeſondert worden iſt, ſich auf eine grdßere Maſſe vertheilt, welches einen neuen Beweis darbietet, daß ſelbſt in dieſem Fall die Wirkung der Aſfinität, der der Maſſe angemeſſen iſt,
Durch jenes Prinzip erklärt ſic9 endlich auch noch, warum
es in vielen Fällen nothwendig iſt, eine große Dofis des Zerle- gungsmittels in Anwendung zu ſeen, um die kaum merkbare Abſonderung eines Beſtandtheils zu veranlaſſen: denn hier, wo die Affinität faſt Null war, muß ſolc<he durch die größere Maſſe des Zerlegungsmittels erſetzt werden*),
Die Größe der Zwiſchenräume iſt auf den Effekt der Affini- täten nicht weniger wirkſam als die der Maſſen: ihr Einfluß ſteht aver mit dieſen im umgekehrten Verhältniß; denn eine che- miſche Wirkung zwiſchen den kleinern Theilen eines Körpers iſt um ſo grdßer, je näher ſich dieſelben einander begegnen,
Zwey *) Zur deutlichern Eivſicht für diejenigen Leſer, wel<e mit der phyſiſchen und chemiſchen Nomenklatur noh nicht bekannt ſeyn möchten, und dieſes Werk verſtehen wollen, muß ich hier bemer- ken; daß wenn der Verfaſſer von Maſſen der Körper redet, hier- unter die Anzahl der kleinſten wägbaren Theile in einem be- grenzten Umfange, felglich die Gewichte derſelben, verſtanden werden müſſen 3; denn die Ausdrücke Utaſſe und Gewicht werden
in dex Phyſif und Chemie allemahl gleichbedeutend genommen,
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