ſtärker,,
wander
0" ſolche
meinigs Wird
[o wird
ne Zer:
1ß alſo tey be- yr oder e mehr ie che- verkbay jeraus, ) umän:
), daß e mehr nlaſſen leichen 1 kann le von
Weſen
hen
) unter vrmige ien der und die en wer? hen in
ihren
emma 74 amazed
ihren Erfolgen verändert, von welchen hier die vorzüglichſten näher unterſucht werden ſollen,
Erſter Abſ<niet,
Von den Ü7odifikationen der chemiſchen WirFungen, welche durch die Cobaäſion und die Unguflöslichkeit der Rörper vergnlaſſet werden,
Die kleinern Moſſentheile eines und eben desſelben Kör2 pers“, ſind durc< eine ihnen eigenthümliche Affinität gebunden und vereiniget, welche Cohäſion genennt wird.
Man weiß hinreichend, daß weder eine Trennung der klei- nern Theile eines Körpers, noch eine Vereinigung derſelben mit andern Kdrpern Statr finden kann, wenn nicht die Cohä- ſion derſelben, durch eine andre Kraft überwunden wird,
Die Stärke der Cohäſion iſt zwiſchen Kdrpern von gleicher Beſchaffenheit allemal um ſo größer, je näher ſich ihre kleinern Maſſeurheile befinden, oder je dichter die Körper ſind,
Indeſſen iſt die Cohäſion zwiſchen den kleinern. Theilchen differenter Kdrper nicht immer dieſelbe: woraus alſo folgt, daß die Theilchen jedes einzelnen Kdrpers ihren beſtimmten Grad der Cohäſion beſitzen, und daß dem zufolge die Verbindung und Zerlegung derſelben mehr oder weniger leicht iſt.
Wenn der Chemiker auf einen ſoliden Kdrper wirken will, ſo fängt er damit an, denſelben durch Stoßen und Reiben zu verkleinern. Hierdurch wird die Cohäſion ſeiner Maſſentheile geſchwächt, und ſie werden für den Eingang der<emiſchen Auf- ldſungsmittel geſchi>t gemacht,
Zu eivem gleichen Behuf der mechaniſchen Trennung, wender der Chemiker oft auch die Wärme an; denn ſie entfernet die kleinen Theilchen von einander, und vermindert ihre Cohäſion,
Der erſte Eſfekt der Einwirkung eines Körpers auf einen andern, beſtehet alfo in der Vernichrung der Cohäſion zwiſchen ſeinen Theilen. Jit die gegenſeitige Affinität zwiſchen beyden Körpern zu ſchwach, um den Widerſtand der Cohäſion ihrer Maſſentheile zu vernichten, dann»mengen ſich ſolche bloß mit ein? ander, ohne ſich wirklich zu miſchen, nemlich jeder einzelne Kör- per behält ſeine reſpektiven Eigenſchaften bey*). u
Wenn
*) Ein Beyſpiel dieſer Art ſehen wir, wenn Kreide und Salpe- ter, oder wenn Waſſer und Oel mit einander DEE HSE geſchüf7
4' DL M5 43 „m k Pr TE DE: IEM I. Wa SH
] et
4] [7
| 192:


