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per Borräthe, der Conſumtion und den Handarbeiten einer Fabrik gehörig eignenz aber es gibt auch ſolche, die, wenn ſie gleich alle dieſe Vortheile vereinigen, doch Ma- nufakturen von gewiſſen Gattungen zuwider ſind, aus Rückſichten, welche aus der Natur des Bodens jelbſt flie- ßen. Ein zur Agricultur ſehr tauglicher Strich Landes alſo; der dadurch allen Arbeitern leicht die Mittel zur Subſiſtenz- liefert, kann nur ſolche Fabriken aufnehmen, deren Exiſtenz in einer natürlichen Verbindung mit den Produkten des Bodens ſteht, und nach dieſen Grund-
- ſäßen dienen die Bearbeitungen des Flachſes, der Wolle,
der Seide, des Hanfs und des Weins, weit entfernt, der Agricultur zu ſchaden, vielmehr zur. Vervielfältigung ihrer Hülfsmittel, vorausgeſeßt jedoch, daß der Land»- mann durch ſie nur in der Jahreszeit beſchäftiget wird, in der die Erde ſeiner Sorgfalt nicht bedarfz Etabliſſe- ments für mechaniſche Künſte oder für Gegenſtände des Supus, würden an fölchen Orten das Gedeihen des Lan- des bis auf vie WirzmMbertro>nen. machen.
Man trifft zuweilen auf Fabriken, die einige Zeit hindurch, das Anſehn der Büthe haben, ungeachtet ihrer kage an einem wenig günſtigen Orte iſt, Dieſe Blüche iſt dann jedoch nur ein gezwungener Zuſtand; das Ver- mögen der Entrepreneurs, die Einſicht der Vorſteher, und Begünſtigungen: von Seiten des Gouvernements fönnen ihre Exiſtenz. wohl einige Jahre hindurch friſten, aber da es nicht in der Macht des Menſchen ſteht, die immer thätigen Urſachen des Verderbens zu vernichten, ſo ſpottet die Gewalt der Dinge aller Bemühungen; und nach einem beſchwerlichen Kampfe ſieht man Etabliſſes ments zuſammenſtürzen, denen zum Gedeihen nichts fehlte, als eine beſſer gewählte Lage. So gehen Glas- und Schmelzhütten und andere Fabriken, die eine große Menge von Brennmaterial erfordern, von ihrer Entſte- hung an, zu Grunde, wenn man ſie in großer Entfer- nung von Waldungen oder Steinfohlen-Bergwerben anlegt.
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