Die Reaktion zu dem Programm war überwältigend. Papa kam mit uns nach New York, um dort bei uns ein paar glückliche Wochen zu verleben. Wir konnten uns nicht am Broadway zeigen, ohne angehalten und von völlig fremden Menschen umarmt zu werden. Wenn wir in ein Restaurant eintraten, wurden wir sofort umringt, umarmt, geküßt.
Ich antwortete auf über fünftausend Briefe, Telegramme und Anrufe. Und noch heute halten mich oft fremde Men- schen auf der Straße an und fragen:»Wie geht’s Papa?« und sprechen von dem wunderbaren Gefühl der Freundschaft, das jenes Programm in ihnen wachgerufen hatte.
Und es ist diese Teilnahme an Glück oder Leid, die Millionen Menschen einander nahebringt und Einsamkeit verbannen kann.
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Es war nur natürlich, daß ich mich in einem Irrgarten ver- lor, wenn ich daranging, die innere Struktur meines Hauses zu gestalten. Ich skizzierte Hunderte von Möglichkeiten, und mit jeder, die ich verwarf, wuchs meine innere Unruhe. Und dann kam ein Morgen, da ich von einem"Traum er- wachte— einem Traum, so unglaublich wirklich, so fühlbar nahe, daß es fast unmöglich schien, ihn als Traum zu akzep- tieren und zur Wirklichkeit zurückzukehren. Ich öffnete meine Augen und war erstaunt, Milton angezogen an meinem Bett stehen zu sehen. Meist war ich vor ihm wach.
»Guten Morgen«, sagte er lachend.»Du mußt auch etwas sehr Schönes geträumt haben, denn du hast ein paarmal ge- lächelt, und dann hast du im Schlaf gesagt:»Das ist wunder- schön«, Heh«, unterbrach er sich,»wo warst du im TIraum? Wo warst du— und wo war ich?«
»Sorg dich nicht. Du warst bei mir. Sehr sogar. Ich erzähle es dir später. Ich bin noch nicht ganz wach.«
Nach dem Frühstück steckten wir uns eine Zigarette an, und ich versuchte meine Gedanken zu sammeln. Der Traum hatte mich in eine Stimmung eingesponnen, aus der ich mich kaum
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