Druckschrift 
Die jüdische Frage : vom Mysterium Israels / Friedrich Wilhelm Foerster
Seite
139
Einzelbild herunterladen

wir alle zu

blick mit all ng des Alten ist sehr ein- stament war er zu zeigen, er vor jener haupt noch, ıfen? Haben gezogen, um n Segnungen » Welt ratlos ter Offenheit der tödliche

ıferenzen ge-

e Not dieser|

ras scheinbar Wirklichkeit t nämlid es Alten und t der ganzen lung, wie si ckenden Aus- Neuen Testa- n die Schwie- einzudenken, reise ZU dre- ‚rschütterlich as moralisct

Ah verehren,

it der ganze| Politischen| Wa|

zitiert:»

N gig sein. a rich as in den den gödlichen der ziert! diesem Sıntt denen beront entes UN

]

moralische Realismus des Alten Testamentes mit der ganzen Größe ihrer religiösen Gewißheit unbedingt zusammenwirken müssen, um der ganzen Macht der menschlichen Unterwelt wirk- sam die Spitze zu bieten.

Wer sich dies gründlich klarmacht, der wird die politische Aktualität der Betrachtungen begreifen, die wir in dieser Schrift der Notwendigkeit einer grundsätzlichen Verständigung zwi- schen Judentum und Christentum gewidmet haben, einer Ver- ständigung, die allen anderen Verständigungen und Aussöhnungen vorangehen muß, weil in ihr allein die geistige Grundbedingung eines dauerhaften Friedens in der Welt gesichert ist.