drehen, haben sie sich irgendetwas eingebildet und sind über mich hergefallen.“ Er zwinkerte verständnisinnig mit dem Auge. Wir taten, als ob wir verstünden. „Schließlich, im Wandschrank haben sie nichts gefun- den. Das ist die Hauptsache. Trotzdem: ich habe ihnen ohne Frühstück folgen müssen. Ich vermisse doch sehr meinen Milchkaffee.”
Das war nun bei uns allen dreien der Fall. Wir sollten allerdings bald Gründe zum Bedauern haben, die sich auf weniger prosaische Dinge bezogen.
II
Die Späße der Schwadron
„Besiegte Erde schenkt uns die Sterne.” (Ernst Jünger,„Strahlungen“)
Der Planenwagen, der unser melancholisches Trio von Brive nach Limoges befördert hatte, hält einen Augen- blick, biegt dann nach rechts ein und kommt endlich ganz zum Stehen. Das Gebäude, vor dem wir uns be- finden, trägt alle Kennzeichen der anständigen Haft- räume einer guten alten französischen Kaserne. Wir sollten tatsächlich in Erwartung von Besserem in den „Kasten“ gepackt werden, wo der Schatten von Cour- teline') uns empfangen sollte.
In dem Polizeiraum, in den uns ein gutmütiger feld- grauer Posten hineinführte, waren schon vor uns vier Leute angekommen. Der Empfang schien uns auf den ersten Anhieb sehr kühl. Wir müssen tatsächlich alle drei einen merkwürdig zweideutigen Eindruck gemacht haben. Derjenige von den Anwesenden, der das er- schrockene Schweigen zuerst brach, erklärte uns später ganz einfach, erhabe uns für Gestapo-Spitzel gehalten.
!) Französischer Militärhumorist 1860-1929.
16
Nach Be wirnäht dazu, ei getünch! einer ur die Klas schreie( manchm gangenl nette ir Hauptle eischien die unse strich b; heute, Ir Wochen schwun« diemili Hamme Kufra un In diese Insassen Yon Lim Vas ein: sein we est hin London. icher W Herz mi Nensch Neben Man sch
Üegsg Ver an a Crey Venige


