War es nicht das beste Mittel, um keine Aufmerksam- keit zu erregen, einfach weiterhin zu kommen und zu gehen, seinen Beruf auszuüben und die Tätigkeit im Secours National zu verstärken, die eine so leichte Tar- nung für das andere war?
Doch wozu jetzt, hinterher, solche Überlegungen?— In Deine Hände, Herr....!— Das Wort kommt mir von selbst auf die Lippen, ganz selbstverständlich, ohne jede Dreistigkeit und Anmaßung.
——„Rraus!”
Die Tür wird mit Gewalt aufgerissen. Ehe ich mir Rechenschaft geben kann, reißt mich eine mächtige Maulschelle aus meinen Gedanken, begleitet von einer Sturzflut rauher Laute und krachender Töne, unter denen ich schließlich an mich persönlich gerichtete Flüche und Verwünschungen zu erkennen glaube.
Es ist mein Feldwebel von vorhin im Zustand sinnlos übersteigerter Wut. Meine Ungeniertheit hatte ihn völlig aus der Fassung gebracht. Ich hatte nämlich ver- gessen, aufzustehen, als er eintrat.
Er kommt in Begleitung eines neuen Fanges: es ist ein großgewachsener Mann mit dem glattrasierten Gesicht
ines anglikanischen Erzbischofs, Ehrenlegion, etwa 50 Jahre alt.
„Diese boches müssen brüllen wie Eselhengste, wenn sie sich aussprechen wollen“, bemerkt der Neuange- kommene ruhig, während wir dem sich entfernenden Schall der Stiefel des reizbaren Wächters auf dem Flur lauschen.
Soll ich es eingestehen? Es hat mich immer verdrossen, diesen Ausdruck„boches“ zu hören. Ich habe mich im- mer bemüht, ihn zu Haus zu verbieten, aber heute morgen muß ich so vieles hinnehmen, daß ich diese Feinheiten der Ausdrucksweise nicht mehr beachte. Mit einer müden Bewegung hat der Neuankömmling seine dicke Aktentasche aus weichem Leder, die er
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