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oder mit den Völkischen Religionen" setzt. Es sollte jede Gelegenheit benutzt werden, ihn zu der Sonderbeschäftigung mit speziellen theologischen, z. B. Kirchengeschichtlichen Gebieten zu veranlassen. Erst eine umfassende theologische Erkenntnis und I beides eine gewisse Sicherheit des theologischen Instinktes genährt von einer höchst privaten Bibelkunde- können die gründliche und wahrhaftige Auseinandersetzung mit außerchristlichen Problemen und Schriftstellern garantieren.
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Aber daran liegt einer gegenwärtigen Arbeitsgemeinschaft der evangelisch- theologischen Fachschaft im tiefsten Grunde gar nicht. Jhr liegt in erster Linie an einer volksnahen Erziehung des Theologen im Sinne des Nationalsozialismus, ja sogar an einer Heranbildung des protestantischen Theologen zu einem Garanten des nationalsozialistischen Volksstaates. Solange die Vollsitzung einer theologischen Fachschaft mit dem Liede ,, Volk an's Gewehr" begonnen und mit dem Liede Horst Wessels geschlossen wird, solange der Leiter einer evangelisch- theologischen Fachschaft den Unterschied machen kann und muß, daß er die evangelisch- theologische Fachschaft als SA.- Mann führt, während er ,, im übrigen" Theologe ist, solange die evangelisch- theologische Fachschaft es ihren Mitgliedern zur Pflicht machen kann und muß, Vorträge und Rundgebungen zu besuchen, die sie wünscht, die aber der einzelne an sein Gewissen und seinen Glauben gebunden nicht besuchen würde, auch aus klarer theologischer Erkenntnis ablehnen muß solange handelt es sich um ein unkirchliches Erziehungssystem, das die Gewissensfreiheit des Theologen und ihre praktischen Folgen nicht duldet; jede sogenannte theologische Arbeit und Lehre wird in die Klammer der nationalsozialistischen Schulung gesetzt, wenn es auch nicht immer wünschenswert offen ausgesprochen wird.
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Eine solche Methode erzieht entweder theologische Schwätzer oder unehrliche, doppelzüngige Ehrsucher, bzw. lasche, teilnahmslose Krompromißnaturen. Beide Arten sind Gift für den Staat, für das Volk, für die Kirche; alle drei bekommen weder echte Nationalsozialisten noch echte Theologen. Wer auf dem Standpunkt des Landesbischofes von Sachsen steht, daß Nationalsozialismus und Protestantismus dasselbe wollen wird mit Leichtigkeit auf diesen Wegen gehen, die eine evangelisch- theologische Fachschaft in Deutschland heute gehen zu müssen glaubt; wer


