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ganzen Gespräches nicht vergessen können, daß du als ein Hörender, als ein Angerufener, als ein Sprachrohr mit ihm sprichst nicht als ein Redner in eigenen Sachen, als ein Aufrufender", als einer, der Sprachrohr und Stimme zugleich ist.
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Solches Hingekehrtsein und Sich- Hingekehrtwissen würde dich zu einem wunderlichen Menschen machen, weil du irgendwie Gottes Wunder in der Heiligen Schrift begegnet bist. Und nur als solcher, meine ich, darfst du heute an allen Orten wandeln. Insoweit dürfte also jene„ Bekehrung" fordernde Gemeinde Recht gehabt haben.
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Aber nun wollen wir es ebenso ernst und nachdrücklich sagen, daß solches Hingekehrtsein des Theologiestudenten nicht das zu sein braucht( im Sinne der Möglichkeit, nicht der Forderung gesprochen!), was wir im Sinne des Damaskus- Ereignisses an Paulus unter„ Bekehrung" heutzutage verstehen und was D. Martin Luther in seiner Umschreibung des ersten Gebotes genannt hat:„ Gott über alle Dinge fürchten, lieben und vertrauen." Und nun würde ich dem offenherzigen Pfarrer Recht geben: hüten wir uns davor, unseren Kameraden, wo es sei, als Paulus- und Damaskus- Theologen gegenüber" zu treten. Ich weiß, daß ich nicht zuviel sage, wenn ich betone: junge Theologiestudenten sind in der Regel noch nicht nach Damaskus gekommen, wie es von Paulus gesagt werden muß. Es ist eine ganz große, hier und da schon offensichtliche Gefahr, daß die Vot unserer Kirche und der Ansturm der neuen Weltanschauung nicht nur Gemeinden und Pfarrer, sondern auch schon uns Theologiestudenten dazu verführt, mehr sein zu wollen als wir geistlich sind; Not zu haben, wo wahrhaft von dem Heiligen her noch keine Not ist; Bekenntnis abzulegen und hier und da zu revoltieren, wo noch keine wahre Erkenntnis des törichten Herzens ist; heilig zu sein und zu wandeln, wo man in Wahrheit noch nichts vom Unheiligsein und vom unheiligen Wandel weiß. Es ist nicht die Erhabenheit oder niedergeschlagenheit einer stillen Stunde, auch nicht die hier oder dort einmal erlittene Maßregelung, die berechtigt, als Prophet und Märtyrer gelten zu wollen. Weil es allein das echte Schattenbild des Kreuztragens und Kreuzganges Jesu Christi ist, das uns zu echten und vollkommenen Bekehrten macht
darum sollen wir uns doch recht oft, gerade in unseren


