gen als
toch Paſe n den iübin ngen ſiid m 6 dieſe er erden ann
wgeſchhue e Nachthl
jnicht rih
ngen veran rſelben don enheit ſchli ß des flitt inn, venn di r Kraniet
erſelben, di
zung der he bei einem
Seuche elt
euche ka Rindviet, s Seuchm
ſigen Ausſt
unge, lebte
einer ſchmerzhaften Geſchwulſt und Geſchwuͤren an den Klauen, bei den Kuͤhen oft verbunden mit einem Ausſchlage an dem Euter. Beide Uebel ſind mit Fieber verbunden, und dauern 14— 24
Tage. Sie ſind fuͤr ſich allein nicht gefaͤhrlich, werden es aber leicht, wenn ſie mit dem Milz⸗ brande oder der Rinderpeſt gleichzeitig vorkommen und ſich damit verbinden. Im erſtern Falle wer⸗ den ſelten die Eigenthuͤmer daran leidender Thiere ſich bewogen finden dieſelben zu ſchlachten, ſollte jedoch dieſes Mittel ergriffen werden, um allen⸗ falls der Verbreitung der Seuche unter einem großen Viehſtande vorzubeugen, ſo koͤnnte nach
einer vorhergegangenen genauen Unterſuchung von
Seiten eines Thierarztes und der Sanitaͤtsbehoͤrde, der Genuß ſolchen Fleiſches als nicht ſchaͤdlich, und deſſen Privatverkauf als Fleiſch III. Qualitaͤt, in beſondern Faͤllen noch erlaubt werden. Kom⸗ men dieſe Krankheiten aber mit der Rinderpeſt oder dem Milzbrand verbunden vor, ſo iſt das Fleiſch verdaͤchtig, und deſſen Genuß und Verkauf gaͤnzlich zu verbieten.
§. 79.
Die Schaafspeſt gehört unter die ſeucharti⸗ gen Krankheiten, und gibt ſich zu erkennen: durch große Mattigkeit der davon befallenen Thiere, ſo daß ſie nicht ſtehen noch gehen können, daher immer liegen, nicht mehr freſſen noch wiederkauen. Da⸗
Schaafspeſt.


