nung ſolcher Thiere im Innern findet, ſind meiſt nicht ſo bedeutend, oder wenigſtens nicht von der Art, daß man daraus auf die vorhergegangene
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Krankheit ſchließen koͤnnte; um daher hieruͤber Ge⸗ ki
wißheit zu haben, muß das Thier im Leben beobach: S” tet worden ſeyn.
Der Genuß des Fleiſches von wuthkranken V 2 Thieren muß nicht allein fuͤr Menſchen und Thiere 24 ſtreng verboten, ſondern auch von Polizei wegen 3
geſorgt werden, daß dieſelben ſo ſchnell als moͤglich 3
mit Haut und Haaren tief verſcharrt, und ihre
Stallung mit Freß⸗ und Saufgeraͤthe durchaus
auf's ſorgfaͤltigſte gereinigt, am beſten aber letztere verbrannt werden.
oödrüche ergiftungen bei Trerdn 49, wo von den Stoffen die Rede war welche nur
voruͤbergehende und leichtere Vergiftungszufaͤlle her⸗
vorbringen, geſagt worden, und wird daher aus⸗
§. 75.
Hier gilt alles das was bereits fruͤher im§. bel
druͤcklich darauf verwieſen. nur noch diejenigen Stoffe aufzufuͤhren, welche hef⸗ ne
tigere Gifte ſind, und oft ſchon in einer nicht großen Mengetoͤdliche Folgen haben. Dieſe ſind:
A. Aus dem Pflanzenreiche:
1) Alpenroſe(roſtfarbige); 2) Bleiwurz; 3) Bit⸗ un terfuͤß; 4) Eiſenhut; 5) Erdſcheibe; 6) Eſels⸗ zuſ gurke; 7) Fingerhut; 8) Gummigutt; 9) Hunds⸗ der
Wir haben daher jetzt 3)
ſeu


