iß inmer m „Auftrebn geſchwülſt
eber laͤßt 1 n im Körpen en und die er auch wit das Fleiſt wie wel daber mit ſ nan bei Thi r Krankhei nmer dunkele x Das Flei At ſchlaff, wi a Krankheit ein ondet man d
Jund Bauchhi
— weich, oſt! e ſchenden Fle a arzlichen B „ ind zwiſchen
ſeer und ſ Blut iſt;
hie todtende
eheu übeſt
Iren, welt
111
dieſer Krankheit leidend, gleich anfangs ge⸗ ſchlachtet werden, taugt nicht zur menſchli⸗
chen Nahrung, nur andern Thieren kann es noch gegeben, und die Haut benützt werden.
Hatte die Krankheit aber den höchſten Grad erreicht, ſo muß das Thier mit Haut und Haaren verſcharrt werden.
3) Das Gallenfieber gibt ſich im Allge⸗
meinen durch große brennende Hitze der Thiere, verbunden mit gelblichem Ausſehen der Maul⸗ Naſen⸗ und Rachenhöhle und der Augen, ſo wie durch gelbliche Färbung des Urins und Miſtes zu erkennen. Nicht ſelten iſt daſſelbe mit einem Nerven⸗ oder Faulſieber
verbunden, und dann kommen die Erſchein⸗
ungen von dieſen noch hinzu. Bei der Eröffnung geſchlachteter oder gefallener Thiere findet man beſonders die
Leber verändert: vergrößert, ſchwarzgelb von
Farbe; die Gallenblaſe ausgedehnt mit Galle
überfüllt, alle benachbarten Theilen, ſo wie
alles Fett, alle Häute und Flechſen gelblich gefärbt, das Fleiſch iſt dunkel von Farbe und ſoll bitter ſchmecken.
War das Gallenſieber mit Faulſieber verbunden, ſo findet man noch außerdem diejenigen Veränderungen, welche dieſe Krank⸗ heit im Körper zurückläßt.
Das Fleiſch von Thieren, welche wäh⸗


