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Fleiſchbeſchau mit dem groͤßten Eifer und der ſel⸗ tenſten Gewiſſenhaftigkeit ausuͤbt. Der Herausge⸗ ber hofft deſſen, mit großer Muͤhe und mancherlei Unannehmlichkeiten gewonnenen Erfahrungen, Denen zu Nutz und Frommen, welchen ſolche noch abge—
hen, auf's beſte benuͤtzt, keinen beachtenswerthen
Punkt uͤbergangen, vielmehr allenthalben auch dem mit dem Gegenſtand gaͤnzlich Unbekannten, einen moͤglichſt deutlichen Unterricht uͤber Alles was ihm zu wiſſen noͤthig, gegeben zu haben. Moöoͤchte er damit ſeinen Zweck, auch von dieſer Seite Etwas zum Wohle ſeiner Mitbuͤrger und der Menſchheit uͤberhaupt beizutragen, einigermaßen erreichen! Zweibruͤcken, im Juli 1832.
Dr. Meuth.
Einle


