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Vorrede. Xt manchem lettiſchen Kinde ein Vater zugeeignet ſeyn mochte, der es doch nicht iſt: allein die Analogie und Vernunft wird es zeigen, daß es wohl mit den meiſten ſeine Richtigkeit hbabe
Sprͤchworter und eigentliche Letticiſmne ſind, ſo viel moͤglich, mit⸗ genommen.
Die Namen der Pflanzen, Kraͤuter, Spezereyen ſind unentbehrlich. Letztere behalten in der Bibel, und im heutigen Gebrauch mehrentheils ihre deutſche Namen, und wer kann es verdenken: daß mehrere deutſche Namen, als Glas, Poſt, Rad, Teller,— nachdem ſie von dem Letten gleichſam naturaliſiret oder durch eine lettiſche Endigung angenom⸗ men worden, fuͤr aͤcht paßiren. Wie gewiß wuͤrde die lettiſche Sprache um den Ruf kommen, daß ſie die wortreicheſte in der Welt ſey, wenn ſie alle aus den vier Welttheilen adoptirte und mit einer kleinen lettiſchen Signatur beſiegelte Woͤrter wieder heraus geben ſollte? b
Nur mit den Kraͤutern und deren lettiſchen Benennung, findet ſich nach unſerm Beduͤnken etwas Unabhelfliches. Dieſes eine Kraut wird in dieſem Kirchſpiel ſo, im andern anders genannt. Was iſt hier zu thun? Vielleicht hat Flora dieſes Schickſal auch in den gelehrten Sprachen. Im Lateiniſchen und Griechiſchen muß ſ ie ſich manche Titel gefallen laſſen.
Endlich ſind in dieſem Deutſch⸗ Lettiſe chen Theil, einige Artikul, die ſich in andern Sprachen und deren Woͤrterbuͤchern nicht finden. Z. B. Badſtube, Kleete, Viege, Roͤdung, Kittus, Talkus.—
will man das Deutſche und deſſen Reinigkeit kritiſiren; ſo bedenke man,
daß die Nation, das Land und deſſen Art erſt muͤßte umgeſchaffen werden,
wenn man es in dem Fall anders haben wollte. b 2 Was


