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gen, was zur Vollſtaͤndigkeit darinn geleiſtet worden.
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Vorrede⸗ X. viel koͤnnte ausgedruckt werden? Hundert Beyſpiele ſinden ſich hievon in dieſem Woͤrterbuche. Die Zahl der lettiſchen Hauptwoͤrter iſt ſehr ein⸗ geſchraͤnkt. Bedenket man aber, wie viel naturliche Huͤlfsmittel dieſe
Sprache habe„ durch ganz geringe Muͤhe, etwa durch Verlaͤngerung des
Worts am Ende um eine Sylbe, der Idee eine ganz unerwartete Wen⸗ dung zu ertheilen, 3. E. daß ein Verbum inchoativum, intenſitivum, reciprockum ꝛc. daraus wird; ſo wird man dieſe Sprache nicht alle Zulang⸗
ichkeit abſprechen koͤnnen.
Ich kehre zu dem zefenittezen Woͤrterbuch zuruͤck, um anzuzei⸗ Es beſteht zuerſt aus einem ſynthetiſchen oder Deutſch Lettiſchen Theile, da dem Deut⸗ ſchen jedes Wort und jede Redensart, die er wiſſen will, gleichſam zuge⸗ wogen wird, und zwar„er moͤge in einer Gegend von Lett⸗ und Curland ſeyn, wo er wolle, mit Bezeichnung des Lokaldialeckts, durch die den Worten beygefuͤgten Abbreviaturen. Die in der Bibel vorkom⸗ menden ſeltenen Ausdruͤcke, die durch Bibliſch angedeutet ſind, nehmen wir aber nicht allemahl in Ruͤckſicht der Richtigkeit und Reinigkeit auf unſre Rechnung; wir haben uns auch hie und da daruͤber eine Anmerkung erlaubet.
Den Suübſtantiven hahen wir ihre Geſchlechtsart vermittelſt des Artikuls Tas und Ta, ſo wie den Pluralien, durch Tee und Tahs beygefuͤget, und ſolchen Artikul hinter dem Hauptwort geſetzet, um nicht die alphabethiſche Dednng zu ſeßrese
Das Schwereſte in der lettiſchen Sprache iſt die Bildung derer Verben in der dritten Conjugation, weil da faſt jedes Verbum ſeinen eignen Gang gehet. Wir haben die Haupttempora als das Praeſens,
b b In⸗


