u. 8. V.
den:— ne flexi. ritt, di 5 lang. eisülhiges leinen 1 vielleient 4ʃ h) en würde ich auch t, deren entweder Lehoben, 10, 43; nüeterin erlein ung 38, sind 8o stämme, gehobene bung zu lozgellig 15; pot⸗ - d) Aulf weg par- mbe, dur leyà(l der regd st, vit: 38, 25 erden, üt „ 86; g.
2¹9(i
rertiliet
ten, tragel u Kanl, 1
t und Ifer statt bil vurzebibe 1 G, M0) hegräbd.
trat al lor
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1) Fangen sie mit einer der tonlosen partikeln be-, en-, ent- u. s. w. an, 80 fallen die he- bungen auf die zweite und vierte silbe, wie in: geradikait, gerehtikait, verstentikait und in dem bereits angeführten begreifleichait.— Steht die tonlose partikel oder eine andere von natur unbe- tonte silbe in zweiter stelle zwischen zwei stämmen, wie in unbetwungen, ungewunnen, unverdrumet,
ungelimpfleich, ungehorsam, erenzühtig, understanden, überwunden, vollenkomen, so sind diese
stäts gehoben, die partikel aber gesenkt zugleich mit der vierten silbe, sofern diese nicht, wie in dem dreifach gehobenen ungehòrsam(39, 13, 47) den reim bildet.
2) Folgen auf den stamm zwei ableitungen und eine flexion, so fallen die versaccente im- mer auf die wurzelsilbe und auf die zweite ableitung, wie in gartenaere 27, 46; lügenaere 30, 233; kaiserinne 41, 1327; küniginne 20, 82; engelischen 18, 281; engelischeu 24, 161; haiden- ischem 1, 109; himelischen 41, 424; rünzelehte 31, 72.
3) Auf die erste und dritte treffen sie auch immer, wenn ein wort mit zwei wurzelsilben (wovon natürlich, wie auch in den noch übrigen fällen, die tonlosen partikeln ausgeschlossen sind) in dritter stelle eine ableitung, in vierter eine flexion folgen lässt, wofür sich aber, ausser her- zoginne 4, 532 und hofmaistrinne 30, 18, nur in adjectiven, die mit-ig(=ahd.-ig) abgeleitet sind, belege vorfinden, wie: diemüetiges 41, 230; hôchvertigen(-em) 41, 226, 309; neunfähtigen 45, 47; neunjaerigen(2) 45, 41; schiffprüstigen 16, 170; senftmüetiges 40, 225; unsihtiger 22, 91. Eben so werden betont die höchst seltenen wörter, wo die erste und dritte wur- zelhaft, die zweite ableitend und die vierte flexivisch ist, wie adeleicher 11, 252; oder wo an drei wurzelhafte silben eine flexion getreten ist, wie in urtailleichen 39, 165; endlich werden hier- her auch wohl die flectierten participia: weissagundem 41, 205 und aufnemender 41, 1048 zu rechnen sein(vgl. oben II, 2. hangünden, jagünden), wenn anders die form aufnemender für auf nemender bei Suchenwirt schon statthaft ist.
4) Sind die beiden ersten silben eines wortes sammt der wierten wurzelhaft, die dritte aber ableitend, so treten jederzeit die zweite und die vierte unter die hebungen des verses, wie in almehtikait, diemüetikait, drivaltikait, parmherzikait, unrehtikait, unstaetikait, andaehticleich, die- mücticleich, inprünsticleich, untugentleich, unsigehaft, untugenthaft. Nicht anders scheint es sich zu verhalten, wenn auf zwei wurzelhsfte silben zwei ableitungen folgen, deren letzte von natur tief- tonig ist; ich habe mir aber nur ein beispiel der art angemerkt, unordenung 38, 267, und diess steht in einem verse, der eine senkung zu wenig hat(vgl. quaest. Suchenw.§. 24).— Ein vier- silbiges wort mit lauter tonfähigen wurzelsilben dürfte bei Suchenwirt nicht zu finden sein.
IV. Fünfsilbige, deren es nur wenige gibt, haben, wenn sie aus den viersilbigen unter III, 4. durch hinzutritt einer flexion, oder aus den zweifach abgeleiteten unter III, 2. durch vortritt einer tonlosen partikel erwachsen sind, nur zwei hebungen, auf der zweiten und vierten silbe, wie: diemüeticleichen 38, 272; inprünsticleichen 41, 1414, gepererinne 41, 1013. Sind dagegen zwei tonlose silben zwischen drei betonte wurzeln geschoben, so gebühren diesen drei versaccente, wie in unbestaetikait 22, 149(wo aber wol besser unstaetikait gelesen wird) und undertaenikait 40, 106.— Ueber fünf silben hat bei Suchenwirt kein deutsches wort.
B. Betonung mehrsilbiger ganz oder halb fremder wörter, die nicht eigennamen sind.
I. Zweisilbige.— 1) die den ton immer auf der ersten haben:— a) alle auf deutsche flexion ausgehenden, ferner auf die bildungen-el,-er, wie kastel(7, 134), model, rodel, rundel(6, 214), schapel(4, 77; 30, 167), alter(11, 70), kloster; und auf-èt, wie planet ¹10) 41, 269; prophet 41, 1128; secret 38, 346; trumet 41, 1383.— b) die wörter: armbrust, harnasch, ka- strutsch(14, 61) perlein, predig(41, 833), predigt(41, 734, so wie die beiden zweisilbig g messenen predigen, predigten 41, 600, 843), pyscholf, sameid, spital(19, 71), troni(Al, 1302), turnay, veyal(18, 263), viol(41, 169).— 2) Schwankend zeigen sich, die auf-ier,-’ein endi- gen(florier, gollier, noclier, panier, quartier, rifier, saffier, rubein(rubin 24, 151), latein); wo-
10) Da es misslich ist, die quantität der vocale in fremden wörtern überafll so zu bestimmen, wie Suchenwirt sie würklich ausgesprochen hat, so habe ich die sicher oder nur muthmasslich langen vocale in allen formen, die nicht ein ganz deutsches ansehen gewonnen haben, lieber ganz unbezeichnet lassen, als die gesicherten langen mit dem zeichen dafür versehen, den ungewissen dasselbe vorenthalten wollen.


