n Velter nen ha. mersten 6, 160; 1, 646; 1, 189; dotschatt der at, wärhatt 159 G) 7; pot⸗ 18, 74;
reissagt b. aus- en sich nervart, purgraf, vintranc, in) gast- este sibbe 123; 6, waht 13, 4, 317) en: erd⸗ virt.§ ν) ſer zei- 110;- icht dan — Beile flinswant ermschit addel- el in den 41, 20 und vor- an wieder ) 35, 9 9 im er die del b die zudh 118; 3² en, Fenn. inge form mahge- ugen mit mur Al ten), ul ſierten) Inst, Ul-
m. 3 106)
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reht, unstaet, untreu, unzuht, urlaub, ursprine, ursprunc, urstend. Im ganzen überwiegt die zahl der fälle, wo der versaccent die zweite silbe trifft, und es ist wohl zu beachten, das Su- chenwirt sie im letzten versfuss eben so oft anwendet, als in allen übrigen zusammen: für den dritten weiss ich, neben den nicht unhäufigen ürkund, ürlaub, ürsprinc, ünreht, nur ein einziges
ursténd(41, 643) anzuführen.— Mit doppelter hebung zu ende des verses gehören hierher:
abganc 41, 114(oder auch äbegänc?), fürkauf 30, 204, nâchhuot 18, 234, vorstat 14, 110; also kein einziges beispiel von ün-“, oder ür.—„) Verbg sind selten. Die mit der partikel à ver- wachsenden imperative behalten den ton auf der hauptsilbe(mordàa 10, 190; vàchà 10, 189) ²). Auf der ersten silbe bleibt er auch in antwurt, urlaubt; auf der zweiten in zusammensetzungen mit vol, durch, umb(volprâht, volent, volsait, volmizt, durchgang, durchsuocht, durchvarn, umbgraif), und, wie es scheint, nimmt ihn die zweite auch in ainporn 41, 395, man müsste denn für Suchenwirt noch den nomin. sing. sune behaupten wollen.— Zweimal gehoben sind nur: ge-weissagt 41, 486, 1387, 1496 und volbräht 41, 862, durchgie 30, 59, wofern die beiden letzten verse unverstümmelt sind, und man in dem ersten nicht vollebraàht lesen, im zweiten aber das durchbrechen des alten ableitungsvocals in durich, wie im texte steht(vergl. über Suchenwirt p. 13; quaestion. p. 12, note 21 und p. 43) gestatten darf.—) Partikeln. Ich ziehe hier zu den bereits in der alten sprache würklich zusammengesetzten auch diejenigen verbindungen, die im mhd. noch von einan- der gesondert, im nhd. aber regelmässig in ein wort zusammengezogen auftreten, da sie der ge- druckte text bald auf die eine, bald auf die andre art gibt ³). Hier trifft der hauptton in der regel das zweite wort und zwar ohne ausnahme in: alrerst, aldà ⁴), aldar, aldort, alhie, alsa, alsam alsus, alsust; umbsust; widrumb; auwè; meist, wenn auf die partikeln dà, dar, wà, war, hie, hin, her eine praeposition oder ein adverbium folgt, wie: da für, dà mit, dà pey, dà von, dà vor, dà zuo; dar ab, dar an, dar auf, dar auz, dar in, dar nàâch, dar ob, dar umb, dar zuo; her ab, her für, her nàch; hie vor; hin für, hin nàch, hin zuo; wà von, war umb;— dà her, dà hin; dar ein; her ein; hin dan, hin ein, hin weg; waà hin, mit den ausnahmen(im ersten fuss): daà mit 28, 199; da von 30, 208; dar an 38, 152; dar auf 28, 26(²); dar auz 42, 11; dar in 41, 1206; dar nàch 14, 58, 212; 16, 46, 68; 17, 75, 103, 132, 152; 18, 247, 420, 486; 20, 67, 121; 31, 33; 41, 795; dar umb 22, 132, 189; 38, 139, 281; her nàâch 41, 521; hin für 14, 290; da hin 41, 754;(im zweiten) dà für 43, 11(2); dàa mit 28, 232; da pey 9, 206; 21, 58; 314, 34; dà von 43, 27; daà zuo 4, 170; dar an 20, 147; dar auz 35, 30: dar in 41, 694; dar nâch 41, 639; dar zuo 1, 156; 4, 423; da hin 30, 182;(im dritten, vor stumpf- reim) da pey 3, 62; 4, 527; 11, 13; 43, 10; daà von 21, 170; dar an 37, 7; dar nàch 40, 161; dar zuo 18, 430; 3, 31.— Auch alsò hat mehr den ton auf der zweiten, doch häufig genug auch auf der ersten silbe, zumal im ersten und dritten versfuss.— In den zusammensez- zungen mit doch und noch(iedoch; dannoch, dennoch), die nur selten gelesen werden, steht der ton ungefähr eben so oft auf der ersten, wie auf der zweiten silbe(dännoch, dénnoch 41, 855; 39, 19; 29, 54; 35, 73; 22, 121; iedoch 36, 23, und dannõch, dennõch 7, 92; 3, 101; 27, 19; iedöch 8, 182; 26, 25).— Gewöhnlich bevorzugt die erste worthälfte das compositum für- baz; nur zweimal steht im ersten fuss fürbäz(10, 256; 41, 1196); es ist diess wort auch unter allen hier in betracht gezogenen partikeln das einzige, das zu doppeltgehobenen versausgängen benutzt ist(24, 299; 29, 180; 41, 1063).— Endlich hat alzuo vor adject. und adverb.(6, 51, 101; 30, 254) den ton allein auf der silbe al.
II. Dreisilbige.— 1) Die hierher fallenden wortformen, die im verse entweder immer oder doch bisweilen zweisilbig zu lesen sind(quaest. Suchenwirt§§. 4. 7), verlieren, bis auf si- newél 25, 182 und hailigen ⁵) 41, 1484, den hauptton nie von der ersten silbe. Eben so we-
2) Die zweisilbigen formen vinstúü 30, 251; traistü 38, 213; spraechtÄú 41, 133 werden wohl in vinst dü, traist dü, spraech dü aufzulösen sein; vgl. 38, 198; 41, 194, 312, 877; 42, 61.
3) Man wird aber auch für Suchenwirt noch die ältere schreibregel behaupten dürfen; sonst würde sich wohl ir- gend einmal ein compositum mit dà-, dar-, wà-, war-, hie-, hin-, her- in der dritten und vierten hebung(ohne da- zwischen gelegte senkung) vorfinden.(quaestion. Suchenwirt§. 1.).
4) all da hinden 31, 147 muss freilich betont werden aäll da hinden; allein hier scheint das zweite wort sich enger dem dritten als dem ersten anzuschmiegen und darum dem all seinen ton abzugeben, so dass ich eher äldähinden schreiben möchtc, als mit Wackernagel aldà hinden.
.5) Denn anders als: von dér hailign drivaältikäit wüsste ich den vers kaum zu lesen; vgl. häilgen im stumpfen reim auf geligen 41, 487, und mit dreisilbiger messung hailiger unter 2. a. **


