Nebſt mir zu Deiner Hand/ die ich verehre, eilen.
Dis iſt die Freuden⸗Stimm aus Dero Finſtern Grufft, Die Stimme Dero Geiſts, die uns nochmalen rufft:
GOtt hat es wohl gemacht. Doch lernt auch liebſte Seelen! Aul eure Wege ſo/ wie Ich/ GOtt zu befehlen. b
Aus devoteſt⸗und hoͤchſtſchuldig⸗danckbarſtem Gemuthe werden dieſe wenige Zeilen beygefuͤgt 1 von
D. Joh. Siegmund Heider/ Com. Pal. Cæſ. Hochfuͤrſtl. Wuͤrtenbergiſch. Rath und Reichs⸗ tadt Kauffbeuriſchen Syndico und Raths⸗
Conſulenten.
Bey dem ſeeligen doch
ſchmertzlich betruͤbten Bintriitt Der 4
Hochwohlgebohrnen Bnädigen Grauen 5 S7 Muna Gibylla
Frrey Frauen von Garb
1 Wwoollte Sein Pflicht⸗ſchuldiges Bey⸗Weid in ſo geringen als ſehr betruͤbten Zeilen zu Tage legen ein entfernter Verehrer/
Des bey dieſem Trauer⸗Fall ſehr gekraͤnckten
Hoch Hreyherrlichen Gauſes.
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Ochwohlgebohrner Berr! SIA. V darf jetzo da Du traureſt; und der Semahlin Tod mit groſſem 3 eddo ſ3 Darf, da ſo Boy als Flohr Dich und Dein Hauß umhuͤllt, Da Schmertz und Traurigkeit aus Hertz⸗ und Augen quillt: Darf wohl dis ſchlechte Blatt von matt gereimten Zeilen,
O woll⸗


