als eine
Fugend⸗Srone auf der Welt unverwelcklich gruͤnet/ und nach der milden Thraͤnen⸗Saat eine reiche
Ehren⸗Erndte
erfolget: alſo wende mich bey Entſtehung dermalen zurelchendes Troſt⸗Motiven/ zu eifrigem Gebet und hertzlichem Wuͤnſchen die Guͤte des Hoͤchſten eefächend, daß Er das anſetzo Hochſtbetruͤbte und in tiefes Leid
gebuͤckte Haupt
mit innerlicher Erquickung 14 und ſtaͤrcken, und Selbiges
dem PUBLICO zum beſten auf ſpaͤthe Jahre in all ſelbſt deſiderirten
Hohen Wohl⸗Weſen friſten, und mit erſinnlichſten
Seegens⸗Guͤtern aus Gnaden begluͤcken wolle.
Mit dieſen Klag⸗ und deoſt⸗„Zeilen wolte ſeine enfudlice Betruͤbnuß, zugleich aber auch ſeine chuldigſte Danckbarkeit vor alle, vor und nach dem Tode, empfangene Hohe Wohlthaten zu erkennen geben, und ſich Ihro Hoch⸗SFreyherrlichen Excellenz zu fernerer Gnade demuͤthig empfehlen
M. Philipp Jacob Crophius
Diaconus bey der Evangelichen Pfarr⸗Kirchen zu St. Ulrich.
ochwohlgebohrne Frau! . mich dunckt Sie noch zuhoͤren: Gil Vanaid meine Ruh/ da ich nun ſchlafe/ ſtoͤren? Vernehmt doch meine Red:„Sch hab den Lauf vollbracht. b Der Glaub hat obgeſegt; SS8 hat es wohl gemacht.
Dis


